Pierce Brosnan: Darum scheiterte seine Bewerbung als „Batman“ bei Tim Burton


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Pierce Brosnan erklärte Jimmy Fallon bei seinem Gastauftritt am 11. Oktober in der Talkshow „The Tonight Show Starring Jimmy Fallon“, dass 1989 im Duell mit Michael Keaton um die Rolle des „Batman“ vermutlich besonders eine seiner Aussagen gegenüber Tim Burton Grund für die Absage zur Rolle war.

„Ich erinnere mich noch, dass ich zu Tim Burton etwas ziemlich Dummes gesagt habe: ‚Weißt du, ich kann keinen Mann verstehen, der seine Unterhose außerhalb der Hose trägt.’“ Brosnan fügt an: „Naja, und dann hat eben der beste Mann die Rolle bekommen.“

„GoldenEye“ im Check:

Michael Keaton – der laut Brosnan beste Mann – war daraufhin 1989 in der Rolle des „Batman“ zu sehen. Keaton spielte nicht nur 1989, sondern auch drei Jahre später in der Fortsetzung „Batman Returns“ die Hauptrolle.

Bond, James Bond – Brosnan in seiner Rolle als Geheimagent

Fünf Jahre nach der Absage für „Batman“ erhielt Brosnan allerdings die Hauptrolle als „James Bond“ im Film „James Bond 007 – GoldenEye“. Daraufhin folgten drei weitere James-Bond-Filme, in denen Brosnan die Hauptrolle spielte („James Bond 007 – Tomorrow Never Dies“ (1997), „James Bond 007 – The World Is Not Enough“ (1999) sowie „James Bond 007 – Die Another Day“ (2002)).

Brosnan erscheint doch noch als Superheld auf der Leinwand

Am 03. Oktober ist in Mexiko bereits der neue Superhelden-Film „Black Adam“ (Regie Jaume Collet-Serra) erschienen. Brosnan spielt darin die Rolle des Superhelden „Dr. Fate“. Am 21. Oktober erscheint der Film auch in Nordamerika.