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Pink Floyd: Digitale Playlist mit seltenen, unveröffentlichten Tracks

Pink Floyd geben Zugang zu einer „brandneuen“ und „sich täglich weiterentwickelnden Wiedergabeliste“ mit seltener sowie unveröffentlichter Musik. Den Auftakt macht eine Live-Version von „Us & Them“, die Pink Floyd bei ihrem Konzert im Empire Pool in London im Jahr 1974 aufnahmen. Diese war bisher nur auf dem 2011 erschienenen „Immersion“-Boxset von „The Dark Side of The Moon“ erhältlich gewesen.

Die Wiedergabeliste, die offiziell den Namen „The Syd, Roger, Richard, Nick and David – An Evolving Pink Floyd Playlist“ trägt, soll jeden Tag um einen neuen Titel erweitert werden. Dabei kann es sich sowohl um alternative Versionen von klassischen Songs handeln, als auch um sogenannte „Deep Cuts“. Die Absicht wäre damit die gesamte musikalische Bandbreite von Pink Floyd zu erfassen. Die Band selber schrieb in einem Tweet zur Ankündigung des Projekts: „Wir hoffen, dass es euch in den kommenden Wochen gefällt, wieder mit diesen Titeln in Kontakt zu kommen, und würden uns über eure Vorschläge für Ergänzungen der Playlist freuen.“ Fans können sich die Playlist auf YouTube sowie auch auf Spotify anhören.

Auch wenn Fans sich mit Sicherheit über die Aktion freuen, scheint der Zeitpunkt, in dem das Projekt ankündigt wurde, doch etwas verdächtig. Erst vor wenigen Tagen hatte Roger Waters sich öffentlich darüber beschwert von der Pink-Floyd-Website  „verbannt“ worden zu sein. Verantwortlich dafür machte er seinen ehemaligen Bandkollegen David Gilmour.


Pink Floyd: Roger Waters spielt „Mother“ in Heimquarantäne

Roger Waters hat am Sonntag (17. Mai) eine neue Version von Pink Floyds „Mother“ auf Twitter veröffentlicht. Ganz im Einklang mit den aktuellen Ausgangsbeschränkungen, spielte Waters das Cover gemeinsam mit seinen Bandkollegen von ihren jeweiligen Häusern aus ein. Waters teilte die neu aufgenommene Quarantäne-Version des Pink-Floyd-Songs auf seinem Twitter-Account und schrieb dazu: „Soziale Distanzierung ist ein notwendiges Übel in der Covid-Welt. Mir 'Mother' anzusehen, erinnert mich daran, wie unersetzlich die Freude ist, in einer Band zu spielen.“ „Mother“ gilt seit langem als fester Bestandteil von Waters Solo-Konzerten. Geschrieben hatte er den Song  für das 1979 erschienene Pink-Floyd-Album „The Wall“. https://twitter.com/rogerwaters/status/1262003693920022529…
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