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Prince: „Best Of“ und „Purple Rain“ auf Platz 1 und 2 der US-Billboard-Charts

Prince ist zurück auf den vordersten Plätzen der „Billboard Top 200“: Mit „The Very Best Of Prince“ und dem Soundtrack zu dem Film „Purple Rain“ aus dem Jahr 1984 belegt der am vergangenen Donnerstag (21. April) überraschend im Alter von 57 Jahren verstorbene Sänger die Ränge eins und zwei der US-Albumcharts. Damit gelingt Prince postum mit seiner Best-Of-Einspielung die insgesamt fünfte Nummer-Eins-Platzierung seiner Karriere und die erste seit „3121“ im April 2006.

„The Very Best of Prince“ verkaufte nach den von „Billboard“ veröffentlichten Zahlen 179.000 Einheiten – was eine Steigerung von 10.872 Prozent zur Vorwoche ausmacht. Von „Purple Rain“ gingen insgesamt 69.000 Einheiten über den Ladentisch (und davon wurden 63.000 physische Einheiten an den Mann oder die Frau gebracht), eine Verbesserung zur Vorwoche von 3.101 Prozent.

Da Prince am vergangenen Donnerstag verstarb und dies der letzte Tag war, an dem „Billboard“ für die laufende Woche verkaufte Alben messen ließ,  dürften die aktuellen Zahlen noch weit imposanter sein. Oder anders ausgedrückt: Prince-Fans katapultierten zwei Longplayer ihres Idols innerhalb von nur 12 Stunden an die Spitze der Charts. Das ist eine reife Leistung – und es würde nicht wundern, wenn in der nächsten Erhebung noch einige mehr Alben des Sängers auftauchten.

 


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R.E.M. schafft es mit „It's The End Of The World“ erneut in die Charts

33 Jahre ist es her, dass R.E.M. den Song „It's The End Of The World“ veröffentlichten – und der Hit vom 1987 erschienenen Album „Document“ erlebt dank der darin beschriebenen wirren Endzeitszenarien nun ein echtes Revival. Aufgrund der fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus wird das Lied momentan rauf und runter gespielt, daher landete es nun am Sonntag sogar auf Platz 64 der iTunes-Charts. Größerer Erfolg als 1987 Damit toppt „It's The End Of The World“ sogar die damalige Chart-Platzierung: 1987 landete der R.E.M.-Song nämlich in den US-amerikanischen Billboard Top 100 nur auf Platz 69. Der Hit entstand übrigens, weil Michael Stipe…
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