Prince: „Best Of“ und „Purple Rain“ auf Platz 1 und 2 der US-Billboard-Charts

Mit „The Very Best Of Prince“ und „Purple Rain“ dominiert der am vergangenen Donnerstag (21. April) überraschend verstorbene Sänger die US-Charts. Doch die Zahlen sind noch aus einem anderen Grund spektakulär.

Prince ist zurück auf den vordersten Plätzen der „Billboard Top 200“: Mit „The Very Best Of Prince“ und dem Soundtrack zu dem Film „Purple Rain“ aus dem Jahr 1984 belegt der am vergangenen Donnerstag (21. April) überraschend im Alter von 57 Jahren verstorbene Sänger die Ränge eins und zwei der US-Albumcharts. Damit gelingt Prince postum mit seiner Best-Of-Einspielung die insgesamt fünfte Nummer-Eins-Platzierung seiner Karriere und die erste seit „3121“ im April 2006.

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„The Very Best of Prince“ verkaufte nach den von „Billboard“ veröffentlichten Zahlen 179.000 Einheiten – was eine Steigerung von 10.872 Prozent zur Vorwoche ausmacht. Von „Purple Rain“ gingen insgesamt 69.000 Einheiten über den Ladentisch (und davon wurden 63.000 physische Einheiten an den Mann oder die Frau gebracht), eine Verbesserung zur Vorwoche von 3.101 Prozent.

Da Prince am vergangenen Donnerstag verstarb und dies der letzte Tag war, an dem „Billboard“ für die laufende Woche verkaufte Alben messen ließ,  dürften die aktuellen Zahlen noch weit imposanter sein. Oder anders ausgedrückt: Prince-Fans katapultierten zwei Longplayer ihres Idols innerhalb von nur 12 Stunden an die Spitze der Charts. Das ist eine reife Leistung – und es würde nicht wundern, wenn in der nächsten Erhebung noch einige mehr Alben des Sängers auftauchten.

 


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