Quincy Jones sagt, er wurde mit 15 Jahren von Ray Charles heroinsüchtig gemacht

Im „Awards-Catter“-Podcast verriet Quincy Jones, dass er mit 15 Jahren fünf Monate heroinabhängig war. In Berührung kam er mit den Drogen durch seinen drei Jahre älteren Freund Ray Charles.

Das Ganze trug sich Ende der 1940er Jahre zu, als die beiden später weltberühmten Musiker noch Jam-Sessions in kleinen Clubs spielten und nicht dafür bezahlt wurden. Nach den Gigs besorgten sich wohl viele der Musiker Heroin. „Ich schlich mich in die Schlange und besorgte mir einen kleinen Schuss.“

Außerdem erzählte Jones, dass sie sich in New York das Heroin von einem Dealer namens Detroit Red – auch bekannt als Malcolm X – besorgt hätten. Weg sei er nur wieder von den Drogen gekommen, da er eine Treppe hinabgestürzt sei und während der Erholungsphase keine Berührungspunkte mit dem Drogenmissbrauch in der Jazz-Szene hatte. „Die Fehler helfen einem erwachsen zu werden und zu lernen.“

Über den zahlreich ausgezeichneten Musiker und Produzenten gibt es seit Kurzem eine Dokumentation auf Netflix. „Quincy“ erzählt seine persönliche Geschichte und gleichzeitig von sechs Dekaden Musikgeschichte.


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Warum heißt die Band von Justin Vernon eigentlich Bon Iver?

Die Band Bon Iver um Songwriter und Sänger Justin Vernon schaffen einen Spagat, von dem unzählige andere Bands nur träumen können: bedingungslose künstlerische Freiheit, weltweite Anerkennung und finanzieller Erfolg. Was 2008 mit dem Album „For Emma, Forever Ago“ begann, erlebte in den folgenden zwölf Jahren einen unvergleichlichen Höhenflug. Bon Iver gewannen zwei Grammys und veröffentlichten Alben, die nicht nur die Kritiker begeisterten, sondern ebenso Fans der unterschiedlichsten Genres zusammenführten. Folk, Singer-Songwriter, elektronische Musik, Pop, Rock, Soul – all jene Musikrichtungen finden in der Musik von Bon Iver mühelos zueinander. So auch auf ihrem neuen Werk „i,i“. Was Sie deshalb über Bon Iver…
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