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Rache ist süß: The White Stripes verkaufen „Icky Trump“-Shirts

Hass vereint. Gelegentlich hat dies sogar positive Auswirkungen – derzeit auf Fans der White Stripes.

So zeigen sich Jack und Meg White im gemeinsamen Hass gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten kurzfristig versöhnt, wie der ROLLING STONE schon zu Beginn dieser Woche berichtete (hier nachlesen). Nun geht die Anti-Donald-Trump-Tour weiter. Diesmal mit Merchandise.

White Stripes: „Ekliger Trump“

Dem gemeinsamen Statement vom Dienstag (05. Oktober) folgend, verkauft die Rockband nun witzige T-Shirts mit der Aufschrift „Icky Trump“. Den „ekligen“ Trump-Merch preisen die White Stripes auf ihrer „Third Man Records“-Seite an. Dort können sie für 25 US-Dollar erworben werden.

Inspiriert wurden diese von ihrem Album und dem gleichnamigen Song „Icky Thump“ (2007). Auf der Rückseite stehen zudem Teile des Songtexts geschrieben:

White Americans? What?
Nothing better to do?
Why don’t you kick yourself out?
You’re an immigrant, too?
Who’s using who?
What should we do?
Well, you can’t be a pimp
And a prostitute, too

Stars mobilisieren gegen Trump

Die White Stripes sind natürlich nicht die einzigen Stars, die sich aktiv gegen Trump einsetzen. So vereinten sich die Generationen der „Star Trek“-Schauspieler für eine gemeinsame Demonstration, während sich U2 bei ihren Shows laufend gegen den Politiker stark machen. Andere wiederum schlagen die Wahltrommel für Hillary Clinton und ziehen sich, wie Madonna oder Katy Perry, einfach nackt aus.

Ice Cube pöbelt gegen „Mothafucka“ Donald Trump


Neil Young bezeichnet Donald Trump als „Schande“ und bekennt sich zu Bernie Sanders

Seit wenigen Wochen ist Neil Young offiziell Bürger der USA. Nun nutzt er sein Recht, seine Meinung zu sagen, wie es ihm gefällt und richtet sich mit strengen Worten an den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der sei seiner Meinung nach „eine Schande für mein Land“. In einem offenen Brief auf seiner Website urteilte der Songwriter, dass Trump lediglich seinem eigenen Ego verpflichtet sei, anstatt Fehler zuzugeben, die dem Weißen Haus passieren. „Die Prahlerei über die US-Wirtschaft verschleiert nicht die Tatsache, dass die Zahlen heute das Erbe von dem sind, was man vor fast vier Jahren in die Welt gesetzt hat“,…
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