Highlight: 10 Fakten über „Radio Ga Ga“ von Queen

Robert Plant wird 70 Jahre alt: Überirdisches Geheul

Amerikanischer Blues in seiner rauesten Form, davon war Robert Plant als Teenager im englischen Kohlegürtel besessen. „Als ich Sleepy John Estes sah und diese Stimme hörte, halb Schmerz, halb Jenseits, wollte ich auch so singen können“, erzählte er 2006 ROLLING STONE. Und das tat er.

Mehr noch: Das überirdische Geheul, das er bei Led Zeppelin entfesselte, klang wie eine Kreuzung aus Bluesmann und nordischem Gott. Noch nie war es so männlich gewesen, wie eine Frau zu klingen, und unzählige Hardrock-Sänger zerfetzten sich die Stimmbänder, um die Höhen zu erreichen, die Plant in die Wiege gelegt worden waren.

Kooperation

„Seine Stimme ist wie ein Bild“, sagt Sangeskollegin Alison Krauss. „Gleichzeitig jung und alt und mit dieser merkwürdigen, geheimnisvollen Tiefe.“

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Wichtigste Songs von Robert Plant

Dazed And Confused

Immigrant Song

Sea Of Love

Robert Plant war Inspiration für

David Lee Roth

David Lee Roth und Van Halen

Freddie Mercury

Freddie Mercury fliegt nun auch durchs All

Axl Rose

Peter Simon Getty Images
Waring Abbott Getty Images
Graham Wiltshire Getty Images
PC

„Bohemian Rhapsody 2“: So steht's um die Fortsetzung

Derzeit werde über ein Sequel zu „Bohemian Rhapsody“ diskutiert – das behauptet zumindest Rudi Dolezal, der Regie bei etlichen Queen-Videos („One Vision“, „These Are The Days Of Our Lives“) führte. Die Band sei derzeit schon in den Planungen. „Das wird sehr stark in der Queen-Familie besprochen“, so Dolezal zu „Page Six“. Die Fortsetzung könne am „Live Aid“-Auftritt, mit dem der erste Film endet, anknüpfen. Ein Sequel liegt tatsächlich nahe: „Bohemian Rhapsody“ spielte schon mehr als 870 Millionen Dollar ein, befindet sich damit unter den Top 70 der weltweit erfolgreichsten Filme – und gewann vier Oscars, darunter für den „Besten Schnitt“ und für…
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