Rolling-Stones-Geheimtipp: HIER könnten Sie Mick Jagger in Berlin treffen

Rolling-Stones-Geheimtipp: HIER könnten Sie Mick Jagger in Berlin treffen

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Wir wissen noch nicht, wo die Rolling Stones vor ihrem Konzert in Berlin (22. Juni 2018) absteigen werden, wir wissen nicht, wie lange sie in der Hauptstadt bleiben. Nur, dass sie an eben jenem Konzerttag auf der Bühne des Olympiastadions stehen, das scheint natürlich klar.

Aber wir haben da so eine Idee, wo Mick Jagger sich am Abend davor rumtreiben könnte. Sein Bruder Chris Jagger ist in Berlin – und tritt im Club Quasimodo auf.

Chris Jagger im Quasimodo

Chris Jagger 1968

Wie wahrscheinlich ist es, dass Mick den Gig des vier Jahre jüngeren Bruders besucht? Hm. Wäre der weltberühmte Stone im Publikum des Jazzclubs, dürfte sich keiner mehr auf den Auftritt Chris Jaggers konzentrieren können – die Show wäre ihm, der 2017 immerhin ein Album mit dem optimistischen Titel „All The Best“ veröffentlichte, wohl gestohlen.

Unser Tipp: Wahrscheinlichkeit eines Besuchs im Publikum – unter 10 Prozent. Je nachdem, wie viele sich durch unseren Artikel angesprochen fühlen und vor dem Quasimodo auf das Erscheinen des Superstars warten: dann unter 5 Prozent. Aber: Mick kommt gelegentlich tatsächlich zu seinem Bruder auf die Bühne.

Chris Jagger ist auch kein Unbekannter. Er arbeitete an Stones-Alben mit („Dirty Work“, „Steel Wheels“), Kollegen wie Dave Stewart und David Gilmour unterstützten ihn auf seinen eigenen Platten.

Dass Chris beim Konzert der Rolling Stones im Olympiastadion dabei ist, ist wiederum sehr unwahrscheinlich: Er macht am 22. Juni den Support bei Nena in der Berliner Zitadelle.

Jetzt die richtg schlechte Nachricht: Es gibt keine Karten mehr für Chris Jagger!

Mick und Chris Jagger live:

https://www.youtube.com/watch?v=_05eBtKEH3I
Keystone Features Getty Images
Rolling Stones: Mick Jagger vergnügte sich in Berliner Fetisch-Club

Mick Jagger liebt Berlin. Das hat er immer mal wieder zu Protokoll gegeben. Die Stadt liegt ihm und seinen Rolling Stones deshalb auch zu Füßen. Zum Konzert der Band im Olympiastadion gab es nicht nur einen Pop-Up-Store in der Stadt, sondern auch eine wundervolle Foto-Ausstellung. Der Sänger freut sich aber auch deshalb immer wieder über einen Besuch in der Stadt, weil er hier das Nachtleben so richtig genießen kann. Wie die Berliner Zeitung „B.Z.“ meldet, besuchte er am Samstag nach dem Gig mit den Stones erst ein Restaurant, um danach mit seiner Freundin Melanie im Fetisch- und Techno-Tempel KitkatClub einzukehren.…
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