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Die Rolling Stones eröffnen zur „No Filter“-Tour Pop-Up Stores

Am 17. Mai starten die Rolling Stones in Dublin den zweiten Tourabschnitt ihrer „No Filter“-Konzertreise, die sie am 22. Juni auch nach Berlin (22. Juni) und am 30. Juni nach Stuttgart führen wird.

Zur Einstimmung gab die Band nun bekannt, dass sie drei Pop-Up-Stores in Großbritannien eröffnen wird, in der ihre bekanntesten Bühnenoutfits gezeigt werden sollen. In Selfridges-Geschäften in London, Manchester und Birmingham werden ab dem 14. Mai dann u.a. die Jeansjacke Mick Jaggers von 1989 („Steel Wheels“-Tour) zu sehen sein, eine Matador-Jacke sowie eine Straußenfeder-Mütze, entworfen von Jaggers später verstorbenen Freundin L’Wren Scott.

Fans werden in den Stores auch Merchandise kaufen können, von Labels wie Comme De Garcons, Schott und Levi’s. Ob es solche Pop-Up-Stores auch in Deutschland geben könnte, ist noch nicht bekannt.

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Keith Richards: „Mit Heroin aufzuhören ist einfacher, als das Rauchen aufzugeben“

Die Drogenbeichten von Keith Richards könnten inzwischen ein ganzes Buch füllen. Dabei scheint sich für den Musiker vor allem Nikotin als das echte Teufelszeug zu erweisen. In einem Interview mit der britischen „Mojo“ enthüllte der Rolling-Stones-Gitarrist, dass er seit Jahren versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Allerdings erweist sich das als schwierige Aufgabe. Sogar schwieriger, so Richards, als mit Heroin zu brechen. Inzwischen hat der 75-Jährige fast allen ungesunden Verhaltensweisen abgeschworen (wohl auch weil Mick Jagger, der vielleicht fitteste Mensch auf dem Planeten, ihm tagtäglich ein gutes Vorbild ist). Im vergangenen Jahr kündigte er sogar an, mit dem Trinken aufzuhören. „Die…
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