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Ronnie Wood: Ein Rolling Stone will ins All

Im Zuge ihrer „No Filter Tour“ spielten die Rolling Stones am vergangenen Samstag (27. Juli) ein Konzert in der US-amerikanischen Stadt Houston. Dort befindet sich das offizielle Besucherzentrum der NASA (Nationale Aeronautik- und Raumfahrtbehörde), das unter dem Namen „Space Center Houston“ an Weltraumforschung interessierten Besuchern offen steht.

Das „Space Center“ ist einer der einzigen Orte der Welt, an denen Gäste Astronauten bei ihrer Vorbereitung für Raumfahrt-Missionen zuschauen können, echtes Mondgestein berühren dürfen und einen Einblick hinter die Kulissen der NASA werfen können. Diese Gelegenheit wollte sich selbst der Rolling Stone nicht entgehen lassen.

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Ronnie Wood auf Instagram:

Mit seiner Frau Sally Humphreys lichtete Wood sich am Steuer eines nachgebauten Spaceshuttles ab und posierte mit dem NASA-Astronaut Shane Kimbrough, der 2016 als Bordingenieur auf der Raumstation ISS arbeitete, in scheinbarer Schwerelosigkeit.

Doch natürlich sind auch Astronauten Musikfans – so hinterließ der Rolling Stone neben weiteren berühmten Gästen auf dem Shuttle seine Unterschrift. „Danke NASA und Shane für unsere Tour während unseres Houston-Besuchs. Es war unglaublich!“, kommentierte der Musiker die Bilder. Am 29. August spielten die Rolling Stones das letzte Konzert ihrer fast einjährigen „No Filter Tour“ in Ontario, Kandada.


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Elton John: auf Kokain ein Konzert der Rolling Stones an sich gerissen und Dylan für einen Gärtner gehalten

Kurz vor Veröffentlichung seiner Autobiografie „Me“ kommen einige unterhaltsame Anekdoten aus dem Leben Elton Johns an Tageslicht, die er in dem Buch schildert: So habe der Sänger, bis oben hin voll mit Kokain, ein Konzert der Rolling Stones für sich beschlagnahmt – er wollte nach seinem Gastauftritt die Bühne nicht mehr verlassen. In Colorado durfte Elton zu „Honky Tonk Women“ auf die Bühne, und blieb auch danach on stage. „Die Sache lief gut, also jammte ich einfach bis zum Ende des Sets weiter“, schreibt er. „Ich dachte nicht daran, die Band zu fragen, ob sie überhaupt einen Aushilfs-Keyboarder benötigen.“ Böser…
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