Temple Of The Dog: So lief die erste Reunion-Show – komplettes Set im Video

Temple Of The Dog haben Wiedervereinigung gefeiert. Anlass ist das 25. Jubiläum ihres Debüts „Temple Of The Dog“ – ihrer einzigen Platte. Die Band würde man heute wohl eine Supergroup nennen, denn sie vereinte Mitglieder von Pearl Jam, Soundgarden und Mother Love Bone. Nun haben Chris Cornell, Jeff Ament, Stone Gossard, Mike McCready und Matt Cameron in der Nähe von Philadelphia im Tower Theater am vergangenen Freitag (04. November) live Wiedervereinigung feiert.

Insgesamt fünf Gigs sind für die Mini-Tour vorgesehen. Gespielt werden allerdings nicht nur die Songs ihrer bis heute einzigen Platte, sondern auch jede Menge Coverversionen, wie Temple Of The Dog bei ihrer ersten gemeinsamen Show zeigten.

Temple Of The Dog spielten Bowie, The Cure und Led Zeppelin

So standen „Quicksand“ von David Bowie, „Achilles Last Stand“ von Led Zeppelin, „Fascination Street“ von The Cure, „War Pigs“ von Black Sabbath und „Jump Into The Fire“ von Harry Nilson in der Setlist. Außerdem gab es mehrere Lieder von Aments und Gossards ehemaliger Band Mother Love Bone zu hören.

Temple Of The Dog lösten sich 1992 nach ihrem Erstlingsalbum auf. Für die Reunion-Tour gibt es noch Auftritte in L.A., New York, San Francisco und Seattle. Es ist übrigens die erste Konzertreise der Band überhaupt.

Hier können Sie den gesamten Auftritt sehen


John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

„Double Fantasy“ Im Sommer und Herbst 1980 arbeiteten John Lennon und Yoko Ono in der New Yorker Hit Factory an „Double Fantasy“, Lennons letztem Album. ROLLING-STONE-Redakteur Arne Wilander schrieb darüber: Auf dem Album sind einige der besten Stücke enthalten, die John Lennon nach „Plastic Ono Band“ schrieb – hätten „I’m Stepping Out“, „Nobody Told Me“, „I Don’t Wanna Face It“ und „Borrowed Time“ die Platte ergänzt, wäre es ein großartiges, wenn auch gar nicht modernes Rock-Album geworden. Yokos eklektische, teils rhythmisch-treibende, teils pompös-sentimentale Stücke haben die größtmögliche Distanz zu Lennons schnodderigen Gitarren-Attacken. Albert Goldman nennt „(Just Like) Starting Over“ einen „Rückgriff…
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