Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

The National, Courtney Barnett und viele mehr covern The Grateful Dead

Aaron und Bryce Dessner von The National haben Jahre dran gearbeitet, jetzt ist ihr passion project fertig: Das Album „Day of the Dead“ versammelt rund 59 Coverversionen von Grateful Dead-Stücken und hat eine Spieldauer von respektablen sechs Stunden. So ziemlich alles, was in der Indie-Szene gerade Rang und Namen hat, ist hier vertreten.

So interpretiert Courtney Barnett „New Speedway Boogie“, Kurt Vile traut sich mit seinen Violators an „Box of Rain“, Real Estate spielen „Here Comes Sunshine“, The National haben sich „Peggy-O“ ausgesucht – die vollständige Trackliste finden Sie hier.

„Day of the Dead“ erscheint am 20. Mai 2016. Auf dem Eaux Claires-Festival in Wisconsin, das von Aaron Dessner und dem ebenfalls auf dem Album vertretenen Justin Vernon alias Bon Iver betreut wird, gibt es diesen Sommer zudem eine All-Star-Jamsession zu Ehren der Dead.

Kooperation

Im neuen ROLLING STONE: CD - „Best Of 2018“

Die Inhalte der Januar-Ausgabe des RS Dawes „Living In The Future“ Die zuverlässigste kalifornische Band überzeugt auch auf ihrem sechsten Album mit kraftvollem, klugem Westcoast-Rock. „Living In The Future“ wirkt in seiner Hymnenhaftigkeit fast schon mainstreamig, auch wenn der Grundton unheilvoll dräuend bleibt. Courtney Barnett „City Looks Pretty“ Unter den vielen spöttischen Liedern ist „­City Looks Pretty“ vielleicht das beste auf dem zweiten Album der australischen Songschreiberin und Gitarristin, die manchmal klingt wie die weibliche Slacker-Version eines Tom Petty: „I’ll be what you want, oh, when you want it/ But I’ll never be what you need.“ Calexico „Under The Wheels“…
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