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Trump weiß, warum die Oscar-Einschaltquoten so schlecht waren

Donald Trump weiß genau, warum die diesjährigen Oscar-Einschaltquoten in den USA so schlecht waren (26,5 Millionen im Vergleich zu 32,9 Millionen des Vorjahres). „Schlechteste Quote der GESCHICHTE. Das Problem ist“, twitterte der US-Präsident, „wir haben keine Stars mehr – außer unseren Präsidenten!“

Auch, wenn Trump dem ein „War nur ein Scherz“ hinterher schiebt: Er meint es wahrscheinlich ernst.

Oscar-Moderator Jimmy Kimmel, der schon während der Gala einen Witz nach dem anderen über Trump machte („Niemand Geringeres als Donald Trump bezeichnete ‚Get Out‘ als das beste dreiviertel eines Films dieses Jahres“), ließ das nicht auf sich sitzen – und brachte eine Quote ins Spiel, die den POTUS selbst betrifft:


Ex-Kiss-Musiker Ace Frehley: „Unterstütze Trump oder ziehe in ein anderes Land“

Es ist schon lange üblich, dass Künstlerinnen und Künstler ihre Plattform nutzen, um sich politisch zu äußern, oder sich durch ihre Musik mit politischen Themen auseinandersetzen. Aretha Franklin war neben ihrer Tätigkeit als Sängerin eine aktive Bürgerrechts-Aktivistin, insbesondere während der Civil-Rights-Bewegung. Axl Rose kritisiert den amerikanischen Präsidenten regelmäßig auf Twitter. Sogar Taylor Swift äußerte sich diesen Herbst auf Instagram politisch und erklärte, dass sie in den amerikanischen Midterm-Wahlen für einen demokratischen Kandidaten stimmen würde. Das findet Ace Frehley jedoch äußerst problematisch. Wie das Kiss-Gründungsmitglied in einem Podcast-Interview mit „Juliet: Unexpected“ verkündete, hasst er Politik grundsätzlich. „Ich mag es nicht, über…
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