Trump weiß, warum die Oscar-Einschaltquoten so schlecht waren

Trump weiß, warum die Oscar-Einschaltquoten so schlecht waren

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Donald Trump weiß genau, warum die diesjährigen Oscar-Einschaltquoten in den USA so schlecht waren (26,5 Millionen im Vergleich zu 32,9 Millionen des Vorjahres). „Schlechteste Quote der GESCHICHTE. Das Problem ist“, twitterte der US-Präsident, „wir haben keine Stars mehr – außer unseren Präsidenten!“

Auch, wenn Trump dem ein „War nur ein Scherz“ hinterher schiebt: Er meint es wahrscheinlich ernst.

Oscar-Moderator Jimmy Kimmel, der schon während der Gala einen Witz nach dem anderen über Trump machte („Niemand Geringeres als Donald Trump bezeichnete ‚Get Out‘ als das beste dreiviertel eines Films dieses Jahres“), ließ das nicht auf sich sitzen – und brachte eine Quote ins Spiel, die den POTUS selbst betrifft:

Die „Simpsons“ zeigen, wie Donald Trump sich selbst als Betrüger entlarvt

Bisher sind die „Simpsons“ noch mit keinem republikanischen US-Präsidenten gnädig umgegangen. Da ist es kaum überraschend, dass Donald Trump von den Machern der langlebigsten Zeichentrickserie gleich mehrfach durch den Kakao gezogen wird. Die Autoren der Cartoonreihe hatte ja immerhin schon vor Jahren seine Präsidentschaft vorausgesehen (und sich über die eigene Prophetie mächtig geärgert). Mehrfach bereits produziert der Sender FOX kleine Kurzfilme über Donald Trump, die allesamt wenig schmeichelhaft waren für den Milliardär. Am Wochenende gab es mit „A Tale Of Two Trumps“ als Teil der laufenden 29. Staffel der Gelben Nachschub. Diesmal ist ein auffällig selbstkritischer Mann im Weißen Haus…
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