TV-Tipp: „Im Vorzimmer der Beatles“


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Was wären die Beatles ohne Freda Kelly gewesen? Zumindest oftmals ziemlich aufgeschmissen mit Aufgaben, die Musikern traditionell schwerfallen.

Freda sah die Fab Four zum ersten Mal im Liverpooler Cavern Club. Dort wurde Beatles-Manager Brian Epstein auf sie aufmerksam und engagierte sie für die die Organisation des Fanclubs der Band, der sich in kürzester Zeit kaum vor Anfragen retten kann. Mit großer Empathie – und mit dem Herz eines echten Beatles-Fans – betreute Freda, zunächst noch nicht einmal volljährig, Wünsche und Anfragen der Anhängerinnen.

In etwas mehr als einem Jahrzehnt erlebte die Sekretärin den Aufstieg der Liverpooler Gruppe zu einer Ikone der Popkultur. Sie musste aber auch miterleben, wie die Musiker irgendwann nicht mehr miteinander auskamen und sich schließlich auflösten.

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„Im Vorzimmer der Beatles“ ist die Geschichte von Freda Kelly und wie sie ihren Teil dazu beitrug, dass die Beatles heute jedes Kind kennt. Eine Dokumentation als historisches Dokument, in der auch zahlreiche Bilder gezeigt werden, die so bislang nicht zu sehen waren.

Donnerstag, 16. Juni um 21:05 auf arte. Bis 13. September in der Mediathek.