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Unter dieser Bedingung würde Rebecca Ferguson für Donald Trump singen


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Nun auch ein Korb von Rebecca Ferguson: Donald Trump scheint es schwer zu haben einen berühmten Musiker für einen Auftritt bei seinem Amtsantritt zu finden. Auch die britische Sängerin Rebecca Ferguson scheint kein großer Trump-Fan zu sein.

Sein Vorgänger Barack Obama hatte es da leichter: Bei seinem Amtsantritt im Jahr 2008 sang Weltstar Beyoncé ein Ständchen. Wer singt, wenn Donald Trump am 20. Januar feierlich seinen Eid schwört, ist noch unklar – bislang hat es Absagen von Musikern gehagelt. Den neuesten Korb an den künftigen Präsidenten verpasste die Britin Rebecca Ferguson via Twitter.

Ein Protestlied für Donald Trump

Die Sängerin erklärte sich in ihrem Tweet dazu bereit bei der Inauguration aufzutreten. Allerdings mit einem Haken für Trump: Sie kommt nur, wenn sie dem Song „Strange Fruit“ singen darf. Bei dem Titel handelt es sich um ein berühmtes Protestlied der afro-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Eine Frucht, die dem künftigen US-Präsidenten bitter aufstoßen dürfte.


Der Song aus dem Jahr 1937 war ursprünglich ein Gedicht. Er handelt von der Lynchjustiz gegen Afro-Amerikaner zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es kann vermutet werden, dass dies anlässlich des feierlichen Einstandes eine etwas zu schwere Kost für den Republikaner ist, der während seines Wahlkampfs auch rassistische Parolen von sich gab.

Nach dieser Antwort auf die offizielle Einladung ist ein Auftritt von Rebecca Ferguson bei Trumps Amtseinführung wohl ausgeschlossen.

Viele Stars haben wie Rebecca Ferguson dankend abgelehnt

Bereits vor Rebecca Ferguson hat eine Reihe von Musikern dankend abgelehnt, für Trump zu singen: Elton John, Justin Timberlake oder Katy Perry. Auch die Glam-Rocker von Kiss lassen sich diese Ehre gerne entgehen. Zusagen gibt es bislang erst zwei. „America´s Got Talent“- Teilnehmerin Jackie Evancho wird die Nationalhymne anstimmen und der „Mormon Tabernacle“-Chor isgt auch mit von der Partie.


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