Highlight: Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

Video: Dave Grohl spielt zum ersten Mal seit Jahren Nirvanas „In Bloom“

Seit Kurt Cobains Tod halten sich die ehemaligen Nirvana-Mitglieder mit der Performance von alten Songs zurück – insbesondere Dave Grohl. Erst im Jahr 2014, 20 Jahre nach dem Selbstmord des Sängers, spielte der Drummer bei der Aufnahme Nirvanas in die Rock ’n‘ Roll Hall of Fame gemeinsam mit weiteren hinterbliebenen Musikern der Grunge-Band, unter anderem auch „In Bloom“.

Vier Jahre später ließ sich der 49-Jährige erneut zu einer besonderen Performance des Klassikers überzeugen. Der Foo-Fighters-Frontmann gesellte sich zu dem Jazzkollektiv Trombone Shorty & Orleans Avenue, das bei einem Konzert in Los Angeles das Lied überwiegend auf Blechbläsern arrangierte.

Das anwesende Publikum reagierte insbesondere auf die immense Bühnenenergie begeistert. Ob Grohl in Zukunft sich auf mehr solcher Cover einlassen wird, bleibt zu hoffen. Zuletzt spielte der 49-Jährige gemeinsam mit Kurt Novoselic bei einem Konzert der Foo Fighters in Seattle. Dabei coverten sie jedoch ein Lied der britischen Band The Vaselines.

Kooperation

Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

Ähnlich wie die Gibson Les Paul und Fender Stratocaster haben auch einige Effektpedale einen legendären Ruf. Mit ihnen lassen sich selbst simple Riffs und Melodien in ausladende, eindringliche oder bretternde musikalische Highlights verwandeln. Das sind die Lieblings-Pedals großer Musiker, mit denen sich unschlagbare Signature-Sounds auch zu Hause nachspielen lassen. Jimi Hendrix https://www.youtube.com/watch?v=wqLEg0MsSMQ Dass Jimi Hendrix Spaß am Experimentieren mit Effektpedalen hatte, ist nicht zu leugnen – der Musiker nutzte als einer der ersten Künstler seiner Zeit Pedale, um seinen Songs Multidimensionalität zu verleihen. Insbesondere der Wah-Effekt gehörte zu seinen Favoriten, er kommt in Songs wie „Voodoo Child” zur Geltung. Jack…
Weiterlesen
Zur Startseite