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Völlige Erschöpfung: Prince soll vor seinem Tod sechs Tage nicht geschlafen haben


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Am Donnerstag (21. April) wurde Prince leblos im Lift seines Anwesens in Chanhassen aufgefunden. Weil zunächst keine Todesursache festgestellt werden konnte, überschlagen sich seitdem die Gerüchte, warum Prince mit nur 57 Jahren überraschend verstarb.

Nun deutete sein Schwager 24 Stunden nach der Einäscherung des Musikers an, dass er vor seinem Tod 154 Stunden lang keinen Schlaf gefunden hätte, wie der britische „Mirror“ berichtet. Maurice Phillips, der mit Prince‘ Schwester Tyka Nelson verheiratet ist, sagte: „Ich war das letzte Wochenende bei ihm. Er hatte 154 Stunden durchgearbeitet. “

Freunde des Sängers hatten die Befürchtungen geäußert, dass Prince in der Vergangenheit möglicherweise von seinen Ärzten überdosierte Medikamente verschrieben bekommen habe. Die Aussagen von Prince‘ Schwager korrelieren mit der Spekulation, der Musiker sei nach der Notlandung seines Privat-Jets eine Woche vor seinem Tod nicht wegen Grippe behandelt worden – sondern wegen einer Opioid-Überdosis.

Angeblich war der Sänger im Flugzeug nicht mehr ansprechbar gewesen und musste im Krankenhaus mit einem „Save Shot“ gerettet werden. Auslöser der Überdosis könnte demnach das Schmerzmittel Percocet gewesen sein, das Prince nach Angaben von „TMZ“ gegen seine Hüftprobleme verschrieben bekommen hatte. Als Nebenwirkungen für Perocet wird üblicherweise auch Schlaflosigkeit genannt.


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