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Wenn Mode und Pop ins Museum gehen – Nicht nur The Carters waren im Louvre

Beim letzten Pariser Mode-Defilee im Carrousel du Louvre saß Héloise Letissier, besser bekannt als Christine, in der ersten Reihe bei der Frauen-Kollektions-Show der schwedischen Acne Studios. Umgeben von den üblichen Influenzern, Mode-Prominenz und VIPs aus Showbiz und Popmusik erinnerte der gefeierte Live-Gast der IMA-Awards an ihre aktuelle Zusammenarbeit „Gone” mit Charli XCX. „Sie kann in 15 Minuten einen Hit schreiben, sehr eindrucksvoll! Ebenso, dass sie ihr erstes Album mit 15 Jahren veröffentlicht hat. Ich war von Anfang ein großer Fan von ihr“ sagte Héloise/Christine zum gemeinsamen Track, der im Louvre zum Einsatz kam.

Als die Sängerin auf die Namenskarte auf dem Nebenplatz schaute, konnte sie sich nur wundern: Ist das DIE Robyn, die hier sitzen wird!?“ Kurz vor Beginn der Show tauchte die schwedische Pop-Ikone dann wirklich auf. Allerdings eher privat und ohne große Promotion-Pflichten; so blieb Zeit mit der französischen Pop-Queen über Mode und Pop im ehrwürdigen Rahmen zu philosophieren. „Ich kenne viele Leute, die für Acne arbeiten, inklusive dem Set-Designer. Von daher fühlt es sich an, als würde da ein persönlicher Bezug neben der Musik bestehen“, erzählte Robyn. „Eine Firma, weder klein noch groß, versteht es sich irgendwo dazwischen zu halten und dabei integer zu bleiben.“

Nachdem ihr die französische Ausgabe der GQ eine Titelstory gewidmet hatte und sie bei der letztjährigen „Metgala“ in Metropolitan Museum of Art von New York im vollen Drag-Queen-Ornat auflief, ist die Glamour-Karriere der eher handfesten Christine kaum noch aufzuhalten.

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Nik West im Interview: Wie man auf Pedalen tanzt

Mit „Moody“ hat die Multi-Instrumentalistin Nik West ihr neues Album veröffentlicht. ROLLING STONE sprach mit der 30-jährigen Funk-Musikerin über Einflüsse, dem Reiz der Bass-Gitarre und dem veränderten Stellenwert von Frauen im Geschäft. „Moody“ vermengt viele Stile: R&B, Funk, Swing, Jazz. Wie würden Sie selbst ihr Album beschreiben? Ja, das Album ist wie ein Gemischtwarenladen, so sind wir auf den Titel „Moody“ gekommen. Müsste ich mir ein Genre überlegen, mir würden gleich mehrere einfallen. Ich würde von Funk sprechen und Rock mit einigen Pop-Übertönen. Sie arbeiteten diesmal mit Cindy Blackman-Santana und Larissa Basillo zusammen. Wie entstanden die Kooperationen? Ich habe Cindy…
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