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Selena Gomez schluckt im Video zu „Fetish“ Seife und Glas


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#RIP, Lipstick

Um das alles ein wenig abzukürzen: Die Pop-Prinzessin probiert noch allerhand Dinge, sie beißt beherzt in ein großes Stück Seife und zerdrückt einen pinkfarbenen Lippenstift auf ihren Zähnen. Kann man machen – die Teenies, die Gomez mit dem Video unter anderem erreicht, müssen allerdings wahrscheinlich allein aus Taschengeld-Gründen darauf verzichten, dekorative Kosmetika ohne Sinn und Zweck mithilfe ihres Körpers zu zerstören.

Zwischendurch, denn man will schließlich auch erwachsene Menschen mit dem audiovisuellen „Kunststück“ ansprechen – räkelt und streckt Selena sich in zwei verschiedenen gelben Kleidern, in der Küche und auf dem Tisch. Schmeißt ihre Einkaufstüten durch die Gegend (wozu hat sie dann eingekauft?), wälzt sich in matschigen Tomaten und zerbrochenen Eiern und natürlich wandert die Hand mal zum Saum ihres Kleides und zieht es lasziv nach oben.

Eigentlich ganz brav: Selena Gomez
Eigentlich ganz brav: Selena Gomez

Not yet a woman

Durchs Kleid blitzende Nippel und ein Raum, der wie ein begehbarer Gefrierschrank aussieht, runden das Video ab. Was wir daraus mitnehmen sollen? Man weiß es nicht so genau; immerhin passen die gustatorischen Ausflüge zum Titel des Songs, „Fetish“. Es ist nur so: Irgendwie hat Selena ihr altes Image immer noch nicht so ganz abgelegt, man verbindet sie eben (wenn auch nur im Hinterkopf) nach wie vor noch mit Shows, die für heranwachsende Mädchen produziert wurden. Und dazu passt die Verbindung zwischen unschuldig-bravem Gesicht und sexuell-rhythmischen Gebärden einfach nicht, es bringt einen durcheinander und lässt einen ratlos zurück. Das Video hätte auch den Titel haben können: „Not a Girl, not yet a Woman.“

Axelle/Bauer-Griffin FilmMagic


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