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Jetzt spricht Regisseur Robert Zemeckis über„Zurück in die Zukunft 4“

Die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie, im Original „Back To The Future“ ,ist eine der legendärsten Filmreihen der 80er Jahre. Zwar schließt der dritte Teil die Zeitreisefilme um Marty McFly und Doc Brown sehr würdigend ab, doch wünschen sich Fans immer wieder eine Fortsetzung.

Doch Regisseur und Drehbuchautor Robert Zemeckis stellte nun klar, dass er kategorisch gegen eine weitere Fortsetzung sei.

In einem Interview mit dem italienischen Magazin „Bad Taste“ sagte der Filmemacher bestimmt: „Es wird niemals, auf keine Art und Weise, ‚Zurück in die Zukunft 4’ geben. Es wird kein ‚Zurück in die Zukunft’ mehr geben.“

„Zurück in die Zukunft“-Schöpfer eindeutig gegen Teil 4

Diese klare Absage gibt Anhängern der legendären Zeitreise-Filmreihe traurige Gewissheit. Sie ist aber sicherlich nicht unbegründet: Zwar äußerte Doc Brown-Darsteller Christopher Lloyd seinen Wunsch, einen weiteren Teil zu drehen.

In einem Gespräch mit der „Phoenix New Times“ erklärte der Schauspieler, würden Zemeckis und Co-Autor Bob Gale „etwas schreiben, dass genauso gut ist wie das Original, könnte es durchaus passieren“. Doch ist der Schauspieler bereits 79 Jahre alt.

Michael J. Fox erkrankte, war nur kurze Zeit nach Drehschluss des dritten Teils 1990, an Parkinson. Die fortgeschrittene Krankheit würde die Filmarbeiten deutlich erschweren.

Auch wären Anhänger sicherlich unzufrieden, wenn die Rollen mit anderen Schauspielern besetzt werden würden. Eine ähnliche negative Resonanz sieht man etwa bei der Besetzung Alden Ehrenreichs als  Han Solo im Spin-Off „Solo – A Star Wars Story“. Viele Fans traueren Original-Darsteller Harrison Ford hinterher.

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