Highlight: David Bowie & Iggy Pop: Die Berliner Alben und Jahre

„American Valhalla“ – Doku über Josh Homme und Iggy Pop – feiert Premiere auf Filmfest München

Das Filmfest München zeigt die Deutschlandpremiere von „American Valhalla“. Der Dokumentarfilm von Andreas Neumann und Josh Homme zeigt die Zusammenarbeit von Homme mit Iggy Pop, aus der das Album „Post Pop Depression“ hervorging.

Während seiner intensiven Zeit mit dem „Godfather of Punk“ hält der Frontmann von Queens Of The Stone Age praktisch jedes kleinste Detail fest, reflektiert über seine Begeisterung, mit Iggy Pop spielen zu dürfen, und die Verantwortung, die er dabei trägt. Pop sieht hingegen alles recht locker. Er quatscht vor sich hin – wie das eine Punkgröße eben so macht: Klar hätten ein paar Songs besser werden können, wenn er nicht so besoffen oder bekifft gewesen wäre. Dann erzählt er über die Entstehung seiner neuen LP, über die gemeinsame Tour mit Homme, über seinen Berliner Ex-Mitbewohner David Bowie und vieles mehr.

„American Valhalla“ – Deutschlandpremiere

„American Valhalla“, der neue Dokumentarfilm von Fotograf Andreas Neumann und Josh Homme, begibt sich auf die Spuren dieser beiden außergewöhnlichen Musiker. Der Film begleitet, wie dieses Album – übrigens eines der erfolgreichsten von Iggy Pop – entstand und was auf der Tour geschah, die in einem Gig in der Royal Albert Hall ihren Höhepunkt fand.

Er gibt intime Einsichten in die wachsende Verbundenheit zweier Künstler. Homme selbst formuliert das in „American Valhalla“ so: „Post Pop Depression“ sei „die coolste Sache gewesen, bei der er je mitmachen durfte“.

Josh Homme und Andreas Neumann werden zur Deutschlandpremiere von „American Valhalla“ in München dabei sein. Nach der Vorführung am kommenden Montag (26.6.) um 17.30 Uhr stellen sich beide Regisseure bei einem Q&A den Fragen des Publikums.


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