Kaiser Chiefs

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    Die Kaiser Chiefs wurden schon mit ihrem Debüt-Album „Employment“ 2005 über Nacht zu Rockstars. Orientiert an anderen britischen Indie-Bands, ging ihr Anfangs-Sound noch stark in Richtung New Wave und Punk der 1970er-Jahre. Ihre Songs avancierten zu Indie-Hymnen und auch ihr Ziel, ein Mal auf dem Reading-and-Leeds-Festival zu spielen, wurde erfüllt. Mit dem Song „Ruby“ eroberten sie Charts und Stadien.

    Bereits 1996 gründeten Ricky Wilson (Gesang), Andrew „Whitey“ White (Gitarre), Simon Rix (Bass), Nick „Peanut“ Baines (Keyboard) und Nick Hodgson (Schlagzeug, Gesang) im englischen Leeds die Band Runston Parva, später nur noch Parva genannt. Ihr Ziel: ein Mal auf dem Reading-and-Leeds-Festival spielen zu dürfen. Unter dem neuen Namen Kaiser Chiefs und mit neuen Songs durften sie, wie vorher schon Franz Ferdinand und Coldplay, 2005 die NME-Awards-Tour eröffnen.

    Das Debüt-Album „Employment“ (2005) war stark von New Wave und dem Punk der späten 1970er beeinflusst und erklomm schnell Platz Drei der britischen Album-Charts. Es erspielte sechsfach Platin und wurde noch im selben Jahr für den begehrten Mercury Prize nominiert.

    Es folgten diverse Single-Veröffentlichungen, die von Kritikern als „Indie Hymnen“ bezeichnet wurden. 2006 wurden die Kaiser Chiefs mit Musikpreisen fast überschüttet: drei BRIT-Awards, zwei NME-Awards und einen Ivor-Novello-Award.

    Mit „Your’s Truly, Angry Mob“ erschien 2007 ein würdiger Nachfolger, der sofort an die Spitze der Charts kletterte. Der Song „Ruby“ wurde ihre erste Nummer-Eins-Single, die auch den deutschen Musikmarkt eroberte. Im Dezember des Jahres spielten die Kaiser Chiefs zwei ausverkaufte Shows in London vor 30.000 Menschen.

    Mit „Off With Their Heads“ konnten die Kaiser Chiefs diese Erfolgswelle noch steigern: 2009 spielten sie im Vorprogramm für U2 in Dublin und waren Gast auf dem Reading-and-Leeds-Festival, womit ihr ursprüngliches Ziel getoppt war. 2011 erschien ein viertes Studioalbum namens „The Future Is Medieval“ über ihre Website, auf der Fans sich aus einem Song-Repertoire ein eigenes Album zusammenstellen konnten.


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