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Beerdigung von Avicii: Tränenabschied in Stockholm

In einer nicht-öffentlichen Zeremonie wurde Avicii am Sonntag (10. Juni 2018) beigesetzt. Damit findet Tim Bergling, wie der DJ bürgerlich heißt, fast zwei Monate nach seinem Tod am 20. April 2018 seine letzte Ruhe.

Avicii wurde in seiner Heimat Schweden beerdigt. Untersuchungen zur Todesursache des Musikers verursachten eine Verzögerung der Rückführung des Leichnams. Unbestätigten Berichten zufolge beging Avicii Suizid.

Avicii an seinen Arbeitsgeräten
Avicii an seinen Arbeitsgeräten

An der privaten Zeremonie in Stockholm nahmen Freunde und Familie teil. Beigesetzt wurde Avicii auf dem Stockholmer Friedhof Skogskyrkogården (deutsch: Waldfriedhof).

Trauergäste posteten auf Instagram Fotos von der Beerdigung, darunter sein Schwager Joakim Sterner. Auf dem Facebook-Post unten ist eine Zeremonie der königlichen Leibgarde abgebildet. Avicii zu Ehren wurde eine Pferd der Reiterstaffel „D’Avicii“ getauft.  Auf den Bildern sind auch Aviciis Vater Klas Bergling und die Mutter Anki Lidén zu sehen (beide tragen weiße Oberteile).

Trauerfeier für Avicii:

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Dimitrios Kambouris Getty Images

The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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