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„Black Christmas“ im Mediabook: Tödliche Weihnachten (Test)

Trailer

Regisseur Bob Clark ist ein zeitloser Horrorklassiker gelungen, mit dem er auch gleichzeitig ein neues Subgenre geschaffen hat, das sich unter Horrorfans bis heute großer Beliebtheit erfreuen: Saisonbedingte Slasherfilme wie „Halloween“, „Friday The 13th“ und „My Bloody Valentine“ treten allesamt in die Fußstapfen von „Black Christmas“ und würden ohne den Film vermutlich ganz anders aussehen oder schlichtweg gar nicht existieren. Eine Fortsetzung des Films war zwar jahrelang angedacht, erblickte aber nie das Licht der Welt. Dafür gibt es aber gar zwei Remakes von „Black Christmas“. Das erste erschien im Jahr 2006 und das zweite wird am 12. Dezember 2019 veröffentlicht. Und alleine dass diese beiden Neuinterpretationen existieren, ist schon Beweis genug, wie relevant das Original aus dem Jahr 1974 bis heute ist.

„Black Christmas“: Limited Collector’s Edition im Mediabook

Am 06. Dezember 2019 erscheint „Black Christmas“ von Verleiher capelight pictures in verschiedenen Fassungen, darunter auch das hier getestete limitierte Mediabook. Der Film liegt in der geremasterten Neuauflage vor, die im Jahr 2016 vom US-Label Scream Factory als 2K-Fassung vom Originalnegativ angefertigt wurde und „Black Christmas“ optisch in einem neuen Licht erstrahlen lässt. In dunklen Szenen dominiert zwar immer noch das Bildrauschen und das Bild wirkt oftmals unruhig, aber angesichts der damals verwendeten Kamera- und Aufnahmetechnik sah der Film trotzdem nie besser aus und alleine das rechtfertigt schon den (Neu-)Kauf.

Das Mediabook überzeugt aber auch durch das schlichte und unheimliche Covermotiv sowie einem Booklet mit detaillierten Hintergrundinformationen über den Film und seine bis heute anhaltenden Auswirkungen auf das Horrorgenre. Natürlich gibt es auch noch jeder Menge Bonusmaterial und dem Mediabook liegt neben der Blu-ray außerdem noch eine DVD des Films bei.

„Black Christmas“: Limited Collector's Edition im Mediabook
„Black Christmas“: Limited Collector’s Edition im Mediabook

Bonusmaterial:

  • Audiokommentar mit Regisseur Bob Clark
  • Audiokommentar mit den Darstellern John Saxon und Keir Dullea
  • Dokumentation „Black Christmas Revisited“
  • Dokumentation „The 12 Days of Black Christmas“
  • „Film and Furs“ – Ein Blick zurück mit Art Hindle
  • „Victims and Virgins“ – Ein Blick zurück mit Lynne Griffin
  • Interviews mit den Darstellern Olivia Hussey, Margot Kidder und Art Hindle
  • „Black Stories“ – Ein Gespräch im Kino
  • Uncovered Sound Scenes: Trellis Climb und Final Pan
  • Alternative Titelsequenz
  • TV-Spots
  • Radio-Spots
  • Original Kinotrailer

„Black Christmas“ ist ab dem 06. Dezember 2019 erhältlich. Neben der Fassung im Mediabook gibt es den Film auch noch als Variante im VHS-Design.

capelight pictures


„Schloss des Schreckens“ im Mediabook: Psychologischer Horror der alten Schule (Test)

„Schloss des Schreckens“ – „The Innocents“ im Original – gehört für Horrorfans zum Pflichtprogramm und darf in keiner gut sortierten Sammlung fehlen. Der 1961 veröffentlichte und komplett in Schwarz-Weiß gehaltene Film des britischen Regisseurs Jack Clayton gilt bis heute als einer der besten Vertreter seines Genres, ist seine Handlung doch klassisch und zeitlos zugleich: Im England des 19. Jahrhunderts bekommt die Pfarrerstochter Miss Giddens von einem Bachelor in London einen lukrativen Job angeboten: Sie soll sich auf seinem Landsitz um die Kinder Miles und Flora kümmern, sie unterrichten, auf sie aufpassen und ihr Wohlergehen sicherstellen. Einzige Regel: Der Bachelor will…
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