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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: 13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

„Bohemian Rhapsody“: Brian May kündigt „Queen in 3-D“ von Live Aid an

Auf Instagram macht Brian May ordentlich Werbung für den Heimkino-Start von „Bohemian Rhapsody“, aber auch für eine anscheinend kommende Neuveröffentlichung von „Queen in 3-D“, dem Buch, das der Karriere von Queen dreidimensional Tribut zollt.

Derzeit befindet sich der Queen-Gitarrist auf einem Hoch: nach dem Preisregen für das Freddie-Mercury-Biopic rechnete er auch selbtsbewusst mit allen Kritikern des Films ab.

Mit Bildern des Live-Aid-Shootings von Queen macht der 71-jährige jedenfalls Lust auf mehr. Er nennt den Film übrigens „Bo Rhap“, sicher mit der Hoffnung, das würde ein geflügelter, cooler Titel für die Ewigkeit.

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Der zweite Post zeigt Freddie-Darsteller Rami Malek vor einem Green Screen im Wembley-Stadion von London, den ersten Drehtag, als der Benefiz-Auftritt vor zigtausenden nachempfunden wurde – dank Computereffekte waren dafür nur hunderte Fans nötig.

Brian May auf Instagram:

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Stereos from the new edition of Queen in 3-D – Number 2 ! Rami preparing for the first take on the first day of the first shoot ! Plunging in at the deep end, the team attacked the climax of the film first ! Astonishing ! **** Notice the boys are playing, not to Wembley Stadium packed with 100,000 fans, but to a small section of the eventual audience – volunteer extras all in 1980s period costume – and green screens. The special effects team performed a miracle recreating the original scene using these techniques and custom CGI. I wonder if they will ever get suitable recognition for this work. This default view is for parallel 3-D viewing. Swipe for cross-eyed version. And if you’re baffled by this whole 3-D thing – please visit LondonStereo.com. Bri

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Stefanie Tücking: Abschiedsbrief der Freundin bewegt das Netz

Auf ihrem Instagram-Profil und ihrer Homepage verabschiedet sich eine Freundin von Stefanie Tücking. „Danke für alles!“ ist die Nachricht übertitelt, in der sich Jessica Doenges von der Moderatorin, die im Alter von 56 Jahren verstarb, an gemeinsame Zeiten erinnert. „Nachwort, kein Nachruf (weil wir Bücher liebten und immer nur den Hunden nachgerufen haben)“, geht der Post los. Auf ihrem Blog berichtet Doenges auch von ihrer Krebserkrankung, und wie sie Kraft aus dem Kampf gegen die Krankheit zog. „Ich erinnere mich, wie unsere Freundschaft als eine Art Roadtrip begann, wie du mir die Welt zeigtest und wir laut Musik im Auto…
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