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Highlight: Die 25 besten Songs von Queen, die kaum einer kennt

„Bohemian Rhapsody“: Brian May kündigt „Queen in 3-D“ von Live Aid an

Auf Instagram macht Brian May ordentlich Werbung für den Heimkino-Start von „Bohemian Rhapsody“, aber auch für eine anscheinend kommende Neuveröffentlichung von „Queen in 3-D“, dem Buch, das der Karriere von Queen dreidimensional Tribut zollt.

Derzeit befindet sich der Queen-Gitarrist auf einem Hoch: nach dem Preisregen für das Freddie-Mercury-Biopic rechnete er auch selbtsbewusst mit allen Kritikern des Films ab.

Mit Bildern des Live-Aid-Shootings von Queen macht der 71-jährige jedenfalls Lust auf mehr. Er nennt den Film übrigens „Bo Rhap“, sicher mit der Hoffnung, das würde ein geflügelter, cooler Titel für die Ewigkeit.

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Der zweite Post zeigt Freddie-Darsteller Rami Malek vor einem Green Screen im Wembley-Stadion von London, den ersten Drehtag, als der Benefiz-Auftritt vor zigtausenden nachempfunden wurde – dank Computereffekte waren dafür nur hunderte Fans nötig.

Brian May auf Instagram:

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Stereos from the new edition of Queen in 3-D – Number 2 ! Rami preparing for the first take on the first day of the first shoot ! Plunging in at the deep end, the team attacked the climax of the film first ! Astonishing ! **** Notice the boys are playing, not to Wembley Stadium packed with 100,000 fans, but to a small section of the eventual audience – volunteer extras all in 1980s period costume – and green screens. The special effects team performed a miracle recreating the original scene using these techniques and custom CGI. I wonder if they will ever get suitable recognition for this work. This default view is for parallel 3-D viewing. Swipe for cross-eyed version. And if you’re baffled by this whole 3-D thing – please visit LondonStereo.com. Bri

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Queen: Am Ende hatte Freddie Mercury wieder die Kontrolle über sein Leben

Es ist nun fast 30 Jahre her, dass Freddie Mercury an den Folgen seiner HIV-Erkrankung starb. Am 24. November 1991 verlor er seinen Kampf – und die Welt trauerte an diesem Tag um eine Ikone der Rockmusik. Peter Freestone war Assistent des Sängers und begleitete ihn bis zum Schluss. Er sah, wie Mercury körperlich immer weiter abbaute und enthüllte nun in einem Interview Details über die letzten zwei Wochen des Queen-Frontmanns. Dabei erzählt er auch von einer folgenschweren Entscheidung, die Mercury traf. Bis kurz vor seinem Tod hatte Mercury weiter Musik gemacht und versucht seinen Gesundheitszustand so gut es geht…
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