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Brian May zeigt „Bohemian Rhapsody“-Cast mit Gitarren-Solo, was Queen-Power ist

Brian May hat zum ersten Mal einen Einblick gegeben, wie er als Queen-Gitarrist die Dreharbeiten für das Band-Biopic „Bohemian Rhapsody“ geprägt und dabei am Set echte Magie erzeugt hat.

Auf Instagram teilte der Musiker ein kleines Video, das ihn dabei zeigt, wie er nach eigenen Angaben zum ersten Mal das ikonische Gitarrensolo von „Bohemian Rhapsody“  vor der Besetzung des Films vorspielte. Staunend dabei ist vor allem Gwilym Lee, der in „Bohemian Rhapsody“ in die Haut von May schlüpfte und die filigranen Gitarren-Licks imitieren musste.

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„Als das BR-Team diese Szene drehte, war ich zufällig in der Nähe, also lud mich Gwil ein, es zu versuchen! Wie war ich, Leute? Nun, offensichtlich nicht ganz so gut wie Gwil! Er ist ein echter Künstler! Wir hatten zu viel Spaß“, schrieb May auf Instagram erklärend zu dem Clip. „Ich würde gerne den Rest der Szene zeigen, eingefangen von den Filmkameras, die  dabei waren… vielleicht klappt das ja irgendwann.“

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This clip is stolen from @bryanjaysinger, who was evidently filming it on his iPhone. When the BR team were shooting this scene, I happened to be around, so Gwil invited me to have a go ! How did I do, folks ? Well, obviously not quite as good as Gwil ! He’s a trained artist ! ? We had too much fun ! I’d like to see the rest of what happened, captured by the film cameras which were still rolling … some day. In case you’re wondering why this solo doesn’t sound like the ‘out-take’ solo in the film, I only had the idea to make that happen later, when we were polishing the soundtrack. In any case, we wouldn’t have had the facilities to do that on the day of the shoot. In the film, you hear a variant take on the Bo Rhap solo which just MIGHT have been the one previous to the final one which made it onto the record! Might ! That’s if it hadn’t been a genius first-take keeper. Ha ha ! I honestly don’t remember ! A million thanks to @mrgwilymlee Bri

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Nachdem May am Set gezeigt hat, wo der Rock-Hammer hängt, kann man Schauspieler Gwilym Lee noch dabei zusehen, wie er sich darauf vorbereitet, eine Szene zu proben, die dann schließlich die Aufnahme des Tracks festhält.

Brian May rechnet nach Preisregen für „Bohemian Rhapsody“ mit Kritikern ab

Zuletzt erregte Brian May – ebenfalls in den sozialen Netzwerken, wo er häufig mal mehr und mal weniger geschmackvolle Äußerungen hinterlässt – mit einem sarkastischen Post Aufmerksamkeit. Der Gitarrist erwähnte vor Stolz strotzend all die Preis-Nominierungen für „Bohemian Rhapsody“ (und natürlich auch den sensationellen Golden Globe für das „beste Drama“), vergaß aber nicht, der heimischen Presse in Großbritannien einen mitzugeben. Schließlich ist das Biopic dort für sieben BAFTAs nominiert, nicht jedoch in der Kategorie „bester Film“. Für May sei das offensichtliche Kritiker-Schikane, weiter wollte er sich dazu aber nicht äußern.

„Bohemian Rhapsody“, bald als Mitsing-Fassung wieder im Kino, ist inzwischen der erfolgreichste Musikfilm aller Zeiten und könnte auch bei den Oscars eine Rolle spielen.

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