Wacken bekommt seine eigene Briefmarke

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Wacken bekommt seine eigene Briefmarke

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Das Wacken-Open-Air ist ein Festival der Rekorde: 150 Bands, 8 Bühnen und die rund 75.000 Tickets sind rasend schnell ausverkauft. Während sich die Besucher vom 03. bis zum 05. August die rund 100.000 Liter Bier, die neuerdings durch eine eigens gelegte Pipeline angeliefert werden, schmecken lassen, werden einige daheimgebliebene wohl wehmütig vor ihren Rechnern sitzen.

Neuste Online-Zahlen zeigen, dass sich das Wacken auch im Internet durchaus sehen lassen kann: „Unsere Facebook-Seite hat gerade eine Million Likes geknackt, und auch auf YouTube und Instagram folgen uns mittlerweile jeweils über 100.000 Menschen. Das ist Wahnsinn und pusht uns noch einmal mehr, auch aus der ausverkauften 28. Ausgabe des Wacken Open Airs die geilste Metal-Party der Welt zu machen“, sagt Holger Hübner, einer der Verantwortlichen des Festivals.

Wacken: Grüße vom Acker

Außerdem lag Ozzy Osbourne nicht falsch, als er das Festival einst das „Metal-Disneyland“ nannte. Neben den obligatorischen Fress- und Saufmeilen wird es in den 250 Zelten und 300 Containern zum ersten Mal eine Filiale der Deutschen Post geben. Somit haben die Metal-Heads nun endlich die Möglichkeit ihrer Mami, Omi oder dem Liebsten Grüße vom Acker zu schicken.

Die Postkarten, Briefmarken und Stempel werden optisch passend „mit ganz vielen Pommesgabel-Händen und dem legendären Wacken-Schädel“ verziert sein. Und wer keine Karte vom Festival bekommt und traurig ist, weil er die Headliner wie Volbeat, Kreator oder Alice Cooper verpasst, für den gibt es noch ein Trostpflaster. Die Telekom zeigt das „Wacken Open Air“ live bei Entertain TV, in der App im HD-Livestream und im Internet in 360-Grad.

Wacken Open Air 2017: Erstmals Livestream in 360 Grad

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