Highlight: 10 Fakten über „Radio Ga Ga“ von Queen

Foo-Fighters-Mitglieder spielen mit Queen-Drummer Roger Taylor „Under Pressure“

Roger Taylor, der Schlagzeuger von Queen und gemeinsam mit Gitarrist Brian May so etwas wie der Nachlassverwalter der britischen Band, gesellte sich am Sonntag (26. August) zu einer speziellen Promo-Vorstellung der Foo Fighters für ihr eigenes Festival „Cal Jam 18“, das im Oktober stattfindet.

Eingeladen von Justin Hawkins gab Taylor vollen Einsatz für ein viriles Cover von „Under Pressure“, wie „Ultimate Classic Rock“ berichtet. Die Aufführung war Teil einer Überraschungs-Show auf dem Parkplatz des Hollywood Palladium in Los Angeles. Dabei handelte es sich aber eher um ein Konzert eines musikalischen Allstar-Teams denn um einen klassischen Gig der Foo Fighters.

Cover-Versionen und selten gespielte Stücke der Foo Fighters

Das Eröffnungsset spielte Hawkins‘ Coverband Chevy Metal. Mit den Foo-Fighters-Kollegen Pat Smear und Nate Mendel sowie Roger Taylor wurde schließlich der Queen-Klassiker zelebriert (zur Zeit auf Tour der Foo Fighters jeden Abend im Programm); Hawkins sang die Parts von Freddie Mercury und Wiley Hodgden (Chevy Metal) die von David Bowie.

Kooperation

Erst danach kamen Dave Grohl und seine Mitstreiter auf die Bühne. Allerdings zunächst nicht für Foo-Fighters-Stücke, sondern unter dem Namen „The Holy Shits“ mit einem Faces-Cover („Stay With Me“). Später gab es dann aber doch noch einige Raritäten zu hören, darunter unter anderem „White Limo“ und zum ersten Mal live seit 2008: „Gimme Stitches“.

Roger Taylor ist ein langjähriger Freund der Foo Fighters, stand bereits mehrfach mit der „Concrete and Gold“-Formation auf der Bühne – so zum Beispiel 2006 mit Queen-Bandkollege Brian May und 2015 mit John Paul Jones von Led Zeppelin in einer „Superdupergroup“.

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Brian May gab originale Queen-Outfits für „Bohemian Rhapsody“ frei

Brian May will nichts dem Zufall überlassen: Der Gitarrist gab einige seiner Outfits aus seiner Queen-Zeit für die Dreharbeiten zu „Bohemian Rhapsody“ frei, damit der Look des Biopics so nahe wie möglich an die Originalbilder der Band herankommen konnte.  Das hat der Kostümbildner des Films Julian Day am vergangenem Wochenende bei den BAFTA-Awards erzählt. „Brian kam ans Set – ich hatte ihn zuvor nicht getroffen. Ich habe darüber nachgedacht, ob ich ihm meine Kostüme zeigen soll oder nicht“, sagte Day. „Also habe ich meine Assistentin gefragt und sie ermutigte mich, es zu tun.“ Begehbarer Kleiderschrank Das Treffen fand bei den Biopic-Dreharbeiten…
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