Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Rolling Stone Empfiehlt


Kooperation – Suchen Sie noch nach einem passenden Geschenk für Ihre Liebsten oder auch für sich selbst, falls wieder nur die obligatorischen Socken unter dem Weihnachtsbaum liegen? Lassen Sie sich von ROLLING STONE inspirieren! Wir helfen bei der Entscheidung, das perfekte Weihnachtspräsent für Musikliebhaber in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Auf dieser Seite finden Sie in der Adventszeit gesammelte Geschenke, die nach dem Auspacken auf jeden Fall für ein Strahlen sorgen.

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • MOTIF A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.





„Game of Thrones“: Gab es in der finalen Staffel weniger Nacktheit wegen #metoo?


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Aus ganz unterschiedlichen Gründen sorgt „Game of Thrones“ seit Jahren für reichlich Gesprächsstoff. Zuletzt war vor allem das Serienfinale von vielen Seiten verrissen und als schlechteste „Game of Thrones“-Staffel kritisiert worden. Doch neben roher Gewalt und verworrenen Handlungssträngen ist auch sicherlich der offene Umgang mit Nacktheit und allem was noch so dazu gehört ein Grund, der Zuschauer an die Bildschirme fesselte.

Die „Drachenmutter“ Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) hatte bei weitem die meisten unbekleideten Szenen. Aus diesem Grund lehnte Clarke sogar eine Rolle in „Fifty Shades of Grey“ ab. – Sie wollte verhindern, auf einen Charakter-Typ festgenagelt zu werden. Doch auch Melisandre (Carice van Houten) hatte den ein oder anderen entblößten Serien-Moment.

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In einem Interview erzählte die Schauspielerin nun, sie glaube, die MeToo-Debatte hätte dafür gesorgt, dass in den aktuelleren Staffeln weniger auf die Nacktheit der Darstellerinnen als Erfolgsgarant gesetzt wurde. Laut eigener Aussage hatte sie mit den Nacktszenen persönlich zwar kein Problem, aber andere Aspekte des Drehs seien ihr lieber gewesen. „Es ist niemals komplett angenehm, als Einzige während des Drehs unbekleidet zu sein. Ich habe vor meiner Schwangerschaft bei „Game of Thrones“ mitgespielt. Jetzt würde mir das wahrscheinlich leichter fallen.“

„Die Serie brauchte die ganze Nacktheit gar nicht“

Die 42-Jährige erzählte außerdem, dass sie aus heutiger Perspektive einiges anders gemacht hätte. „Es war schon alles ein wenig überwältigend damals. Mich hat niemand zu irgend etwas gezwungen. Aber im Nachhinein wäre ich mit einigen Dingen vielleicht vorsichtiger umgegangen.“

Auf die Frage, ob die Sexismus-Debatte für weniger Nacktheit im Drehbuch sorgte, gab van Houten eine klare Antwort: „Ja. Die Serie brauchte die ganze Nacktheit gar nicht.“