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Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

„Game of Thrones“: Gab es in der finalen Staffel weniger Nacktheit wegen #metoo?

Aus ganz unterschiedlichen Gründen sorgt „Game of Thrones“ seit Jahren für reichlich Gesprächsstoff. Zuletzt war vor allem das Serienfinale von vielen Seiten verrissen und als schlechteste „Game of Thrones“-Staffel kritisiert worden. Doch neben roher Gewalt und verworrenen Handlungssträngen ist auch sicherlich der offene Umgang mit Nacktheit und allem was noch so dazu gehört ein Grund, der Zuschauer an die Bildschirme fesselte.

Die „Drachenmutter“ Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) hatte bei weitem die meisten unbekleideten Szenen. Aus diesem Grund lehnte Clarke sogar eine Rolle in „Fifty Shades of Grey“ ab. – Sie wollte verhindern, auf einen Charakter-Typ festgenagelt zu werden. Doch auch Melisandre (Carice van Houten) hatte den ein oder anderen entblößten Serien-Moment.

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In einem Interview erzählte die Schauspielerin nun, sie glaube, die MeToo-Debatte hätte dafür gesorgt, dass in den aktuelleren Staffeln weniger auf die Nacktheit der Darstellerinnen als Erfolgsgarant gesetzt wurde. Laut eigener Aussage hatte sie mit den Nacktszenen persönlich zwar kein Problem, aber andere Aspekte des Drehs seien ihr lieber gewesen. „Es ist niemals komplett angenehm, als Einzige während des Drehs unbekleidet zu sein. Ich habe vor meiner Schwangerschaft bei „Game of Thrones“ mitgespielt. Jetzt würde mir das wahrscheinlich leichter fallen.“

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„Die Serie brauchte die ganze Nacktheit gar nicht“

Die 42-Jährige erzählte außerdem, dass sie aus heutiger Perspektive einiges anders gemacht hätte. „Es war schon alles ein wenig überwältigend damals. Mich hat niemand zu irgend etwas gezwungen. Aber im Nachhinein wäre ich mit einigen Dingen vielleicht vorsichtiger umgegangen.“

Auf die Frage, ob die Sexismus-Debatte für weniger Nacktheit im Drehbuch sorgte, gab van Houten eine klare Antwort: „Ja. Die Serie brauchte die ganze Nacktheit gar nicht.“

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„Game Of Thrones“: HBO über „Remake“ von Staffel acht

Keine Sorge, in diesem Text wird es keine Spoiler geben. Dass die letzte Staffel der gehypten Serie „Game Of Thrones“ auf Meta-Kritik-Seiten als schlechteste gebrandmarkt wurde, ist bereits bekannt. Fans waren so unzufrieden mit den Handlungssträngen und Charakterentwicklungen, dass sie glatt eine Petition in Umlauf brachten: für eine neue achte Staffel von „Game Of Thrones“ – aber diesmal „mit kompetenten Autoren“. Über 1,6 Millionen Mal wurde diese unterschieben. Die geringste Chance, dass nach offiziellem Abschluss der Serie eine ganze Staffel noch einmal neu geschrieben und gedreht wird, gibt es laut HBO nicht, wie Produktionschef Casey Bloys nun in einem Gespräch mit…
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