Erster Trailer für „Ghostbusters – Afterlife“ weckt ungeahnte Gefühle

Neustart für die „Ghostbusters“-Reihe! Seit Monaten kocht die Gerüchteküche heiß, wie Jason Reitman, der Sohn von „Ghostbusters-Regisseur Ivan Reitman, die Geisterjäger nach dem völlig misslungenen Frauen-Reboot ins 21. Jahrhundert hinüber lotsen würde. Dan Aykroyd twitterte sich bereits die Finger wund vor Begeisterung über das Drehbuch. Und baggerte solange an Bill Murray herum, bis dieser nicht mehr widerstehen konnte. Oder?

Nun ist der erste Trailer von „Ghostbusters – Afterlife“ zu sehen. Das Feeling in den ersten Minuten erinnert ein wenig an die „Goonies“ und „Stranger Things“. Mitten im amerikanischen Farmland finden eine alleinerziehende Mutter (gespielt von „Leftovers“-Star Carrie Coon) und ihre zwei Kinder (Mckenna Grace und Finn Wolfhard) eine neue Heimat.

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Nur Cameo-Auftritte für Bill Murray und Co.?

Doch hier entdecken sie etwas, das ihnen ihr Großvater auf einer Farm hinterlassen hat. Die neugierigen Kinder finden einen vor sich hin rostenden Ecto-1 und allerhand Protonenstrahler. Und dann beginnt sich der Spuk, der 30 Jahre lang aus der Welt war, wieder zu regen. Wie „Vanity Fair“ zuletzt enthüllte, geht es erneut um den „Manhattan Crossrip“, also jenes Einfallstor in die Unterwelt, das die Ghostbusters bereits im ersten Teil beschäftigte. Kommt der Marshmallow Man zurück?

Wie man im Clip sieht, ist es nun Zeit für eine neue Generation, in die Schlacht gegen die Geister zu ziehen. Von den alten Recken ist allerdings noch nichts zu sehen. Bill Murray, Dan Aykroyd und Ernie Hudson sowie weitere Darsteller könnten nur Nebenrollen bekommen, um den Aufbau der neuen Storyline nicht zu verwässern.

Dafür herrscht eine eigenartig zärtliche nostalgische Atmosphäre, auf den ersten Blick überhaupt nicht ironisch gebrochen. Es könnte der erhoffte Neubeginn für die Reihe werden.


Roald Dahl: Die 5 besten Verfilmungen seiner (Kinder-)Bücher

„James ist der einsamste und traurigste Junge der Welt! Seit seine Eltern von einem Rhinozeros gefressen wurden, muss er bei den schrecklichen Tanten Schwamm und Zinke leben – was die Hölle ist!“ Solche schrecklichen Dinge passieren doch eigentlich nicht in Kinderbüchern - möchte man meinen. Doch die Erzählungen von Roald Dahl zählen zu den beliebtesten überhaupt in dem Genre und werden nicht nur von den Kleinsten verschlungen.  Auch die (vorlesenden) Erwachsenen lieben sie. Weil ihre (Alb-)Träume ernst genommen werden. „Doch eines Tages geschieht das Unglaubliche: James findet im Garten einen magischen Riesenpfirsich, in dem die seltsamsten Geschöpfe wohnen.“ Vielleicht ist…
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