Heinz Strunk hat seinen eigenen Podcast auf Spotify

Heinz Strunk hat seinen eigenen Podcast auf Spotify

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Heinz Strunk hat jetzt auch einen Podcast auf Spotify. „Heinz Strunks Familienaufstellung“ heißt er und dort gibt es Kurzhörspiele des 55-Jährigen zu hören. Die erste Folge ist bereits online.

Hierbei handelt es sich laut Spotify um den „ersten fiktionalen Spotify Original Podcast“ und es ist der zweite Podcast nach „Fest & Flauschig“ mit Jan Böhmermann und Olli Schulz. Doch bei Heinz Strunk wird nicht geplaudert, stattdessen lässt er in fiktiven Geschichten die Familie zusammenkommen. Die erste Folge heißt „Mit der Sackkarre in die Ewigkeit“ und kann direkt bei Spotify angehört werden.

Spotify wurde am 23. April 2006 gegründet, das Hauptquartier ist in Stockholm, Schweden. Offiziell ging der Streaming-Dienst am 07. Oktober 2008 an den Start. Mit 140 Millionen Usern (davon 60 Millionen zahlende Nutzer) zählt Spotify zu einem der größten Streaming-Anbietern weltweit. Doch das Unternehmen gerät auch immer wieder in Kritik, vor allem von Musikern, die sich darüber beschweren, dass man mit Spotify so gut wie kein Geld verdienen könne.

Thom Yorke von Radiohead nannte Spotify einst den letzten verzweifelten Furz einer sterbenden Leiche“. Seine Musik gibt es inzwischen zwar auch auf Spotify, aber Fan vom Streaming-Dienst ist er deswegen noch lange nicht:

Thom Yorke hat immer noch eine Abneigung gegen Spotify

Spotify entfernt rechten Podcast – aber nur teilweise

Nach öffentlicher Kritik hat Spotify einen Podcast von seiner Plattform gelöscht. Zwar war das Programm nur wenige Tage beim schwedischen Streamingdienst verfügbar, doch haben sich Nutzer unmittelbar bei dem Unternehmen beschwert. https://twitter.com/suzannecoeSC/status/1024090666551439360 https://twitter.com/slpng_giants/status/1023947133685297154 Moderator Alex Jones gerät mit seiner TV-Sendung immer wieder in die Kritik. Verschwörungstheorien zum 11. September und Inhalte, die rechte Ideologien unterstützen, sind Routine bei „Infowars“. Zuletzt hatte der Moderator einen Amoklauf an einer Grundschule geleugnet und muss sich dafür nun vor Gericht verteidigen. Seine Inhalte werden regelmäßig bei YouTube entfernt, obwohl der Kanal 2,4 Millionen Abonnenten hat. Die umstrittenen Episoden bringen allen sozialen Streamingdiensten sicherlich sehr…
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