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Neunte Kunst

„Invincible“ von Robert Kirkman: Superheld für Erwachsene


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„Invincible“ ist die Geschichte von Schüler Mark Grayson, dessen Vater Nolan der berühmte Superheld Omni-Man ist. Doch mitten in der Zeit, wenn eigentlich ganz andere Dinge im Leben anstehen, entdeckt Mark das Erbe seines gestählten Papas: unfassbare Körperkraft Unverwundbarkeit und natürlich die Fähigkeit zu fliegen. Der Verbrechenskämpfer Invincible ist geboren.

Mit „Invincible“ gelang „Walking Dead“-Schöpfer Robert Kirkman gemeinsam mit den Zeichnern Cory Walker und Ryan Ottley seine höchsteigene Interpretation der großen Marvel- und DC-Epen. Ein Superheldenuniversum, das gleichzeitig sehr komisch ist und sich dennoch vor allem an Erwachsene richtet. Eine ganz und gar nicht zimperliche, sehr explizit gezeichnete Hommage auf Spider-Man und Superman, die mit dem Eisner Award ausgezeichnet wurde.


Mehr aus dem Comic-Blog „Neunte Kunst“:


Am Freitag (26. März) startet „Invincible“ als aufwendige Animationsserie auf „Amazon Prime Video“. Dem titelgebenden Invincible leiht US-Schauspieler Steven Yeun die Stimme, gerade erst für seine schauspielerische Leistung in dem Einwandererdrama „Minari – Wo wir Wurzeln schlagen“ für den Oscar nominiert. Weitere Figuren werden im Originalton von Walton Goggins („Justified“), J.K. Simmons („Spider-Man“, Mark Hamill („Star Wars“), Gillian Jacobs („Community“), Sandra Oh („Killing Eve“) und Zachary Quinto („Star Trek“) gesprochen.

Exklusiver Ausschnitt: „Invincible“ (Band 1)

Alle Bilder: Cross Cult

Wir verlosen zum Serien-Start auf „Amazon Prime Video“ dreimal Band 1 von „Invincible“. Wer gewinnen will, muss nur das Formular ausfüllen und als Lösung „Invincible“ angeben. Teilnahmeschluss ist der 14. April.

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„Persepolis“-Schöpferin Marjane Satrapi: „Ich habe es gehasst, Kopftuch zu tragen“

Viel hat sich geändert, aber eines ist gleich geblieben: Beim Kopftuch platzt Marjane Satrapi immer noch der Kragen. Als junge Frau widersetzte sie sich den strengen Regeln der Mullahs und trug das Kopftuch so, dass ihr Haaransatz zu sehen war. Es waren die Zentimeter, die sie sich als moderne und progressive Frau nicht nehmen ließ, wie sie es in ihrem Comic be­schreibt. Inzwischen kämpft sie nicht mehr nur zenti­meterweise für die Freiheit. „Hören Sie, ich habe es ge­hasst, das Kopftuch zu tragen. Ich hasse es bis heute, und ich weiß genau, was es bedeutet. Aber wer um Himmels willen bin…
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