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Neunte Kunst

Exklusiver Comic: Charlie Hebdo – Anarchie vor dem Anschlag

In seinem Buch „Wir waren Charlie“ (Reprodukt, 29 Euro) zeigt Zeichner Luz, der dem verheerenden Terror-Angriff auf die Redaktion der Satire-Zeitung in Paris nur durch einen Zufall entging (er hatte Geburtstag), wie einige getriebene und enthusiastische Journalisten Frankreich und ganz Europa den Spiegel vorhielten und so neue Debatten anstießen.

ROLLING STONE zeigt einen exklusiven Ausschnitt aus dem Comic: Luz bei einer schrägen Reportage in einem Pariser Banlieue.

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2019-Luz-Paris-Futuropolis

Alle Bilder: Reprodukt, Autorenfoto: Alain Bujak

Weitere Features im Comic-Blog „Neunte Kunst“


So schrecklich ist es, in einer Medien-Agentur zu arbeiten

Wer schon einmal in einer (Medien-)Agentur gearbeitet hat, der weiß, dass die Klischees, die darüber existieren, der bitteren Wahrheit schon sehr nahe kommen. Bis 22 Uhr im Büro sitzen? Keine Seltenheit, sondern die erwartete Regel. Der Großteil der Belegschaft ist unter 30 und stets darum bemüht, ultracool und flexibel zu sein. Wer sich mit Apple nicht auskennt, braucht gar nicht erst in einem solchen Laden anzufangen. Gerade in den Großstädten wuchern die Agenturen, die sich dafür rühmen, das Arbeitsleben mit dem Privatleben bestens vereinigen zu können (was aber nichts anderes heißt, als dass das Privatleben einfach bruchlos in das Arbeitsleben…
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