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Lindemann: Video zu „Ich weiß es nicht“ – surrealer Computer-Horrortrip


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Lindemann hat mit „Ich weiß es nicht“ einen neuen Song aus dem kommendem Album „F & M“ veröffentlicht. Seit Freitag (18. Oktober) ist der Track auf allen Streaming-Diensten abrufbar. Es ist nach „Steh Auf“ die zweite Vorab-Single aus „F & M“, das am 22. November erscheint und in Zusammenarbeit mit Peter Tätgren (Hipocrisy, Pain) entstanden ist. Das erste Lindemann-Album mit Tätgren, „Skills in Pills“, erschien 2015 und eroberte Platz eins der deutschen Charts.

Lindemann – „Ich weiß es nicht“ auf Spotify:


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„F&M“ jetzt auf Amazon vorbestellen

Im Gegensatz zum Debütalbum „Skills In Pills“, auf dem Lindemann noch Englisch sang, werden alle Texte auf „F & M“ auf Deutsch sein. Ausgeschrieben steht der Albumtitel für „Frau & Mann“. Die Arbeit an der Platte begann durch eine Zusammenarbeit von Till Lindemann und Peter Tätgren mit dem Hamburger Thalia Theater. Sie komponierten eine modernisierte Adaption des Märchens „Hänsel & Gretel“ der Gebrüder Grimm, in dem die Themen Angst, Hoffnung, Armut, Kannibalismus und Tod eine Rolle spielen. Fünf der insgesamt elf Songs von „F & M“ stammen aus dem Theaterstück.

Die Tracklist von „F&M auf“ Instagram:


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Lindemann: Neuer Song „Ich weiß es nicht“ – obskurer Songtext

Nun ist auch das Musikvideo zu „Ich weiß es nicht“ online gegangen. Lindemann und sein Label dazu: „’Ich weiß es nicht‘ ist ein abstrakter KI-Alptraum. Ein Berliner Supercomputer berechnet die Halluzinationen einer künstlichen Intelligenz. Der Computer hatte Bilder von Insekten, Lack und Leder, Selfies und Porträts der Band neun Tage lang ununterbrochen analysiert um das Videomaterial zu generieren: entstanden ist ein surrealer Computer-Horrortrip in Schwarz und Weiß. Mensch vs Maschine. Kreativ und verstörend. Das Video wurde von Selam-X, dem wohl progressivsten Designnetzwerk Europas, kreiert und produziert.“


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Auf YouTube gibt es mittlerweile für alles einen Channel. Darunter auch der von den beiden US-Amerikanerinnen Granny Hayes und Nonna King. Seit Februar 2020 wollen die zwei älteren Damen auf ihrem YouTube-Kanal „Two Rocking Grannies“ Rock- und Heavy-Metal-Musik erforschen und ihre Meinungen dazu kund geben. Nun haben sie Till Lindemann und Co. von Rammstein in die Mangel genommen. Und siehe da: Als die zwei Rocker-Omas eine Live-Performance zu „Du hast“ von Rammstein anschauten, waren sie zwar zunächst skeptisch, am Ende aber dann doch überzeugt von der Berliner Metal-Band. Granny Hayes und Nonna King stoppten zwischendurch das Rammstein-Video und kommentierten den…
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