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Mobb-Deep-Rapper Prodigy starb, weil er sich an einem Ei verschluckte

Die Todesursache von Rapper Prodigy ist bekanntgegeben worden. Nach Angaben der Klinik, in der der Mobb-Deep-Star verstorben ist, hatte sich der 42-Jährige beim Essen eines Eis verschluckt. Das berichtet „TMZ“. Zuvor hatte er nach einem Kollaps während eines Konzerts eine Behandlung wegen seiner Sichelzellenanämie bekommen. Unter der Erkrankung der roten Blutkörperchen litt Prodigy, mit bürgerlichem Namen Albert Johnson, seit frühester Kindheit.

Aus dem Grund waren Medien bisher auch davon ausgegangen, dass der Musiker an den direkten Folgen seiner Krankheit gestorben sein muss. Prodigy war mit seiner Band im Juni in der Wüste in Las Vegas aufgetreten, konnte das Konzert aber nach einem Schwächeanfall nicht komplett bestreiten und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Mobb Deep erlangten 2002 auch außerhalb des Rap-Zirkels weltweite Popularität, als ihr Song „Shook Ones“ in „8 Mile“ prominente Verwendung fand, dem Filmdebüt von Eminem.

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Die besten Soundtracks aller Zeiten: „Suspiria“ von Goblin

Der Film „Suspiria“ (1977) ist neben „Rosso - die Farbe des Todes“ (Profondo Rosso ) der Höhepunkt im Werk von Dario Argento, der das von Mario Bava („Blutige Seide“) begründete Giallo-Kino in eine ästhetisch noch einmal wesentlich anspruchsvollere Dimension überführte. Mit klug zusammengemischten Elementen des Gothic-Horror, Schauereffekten aus der Hammer-Schule, überraschend wenig Blut und einer großen Portion okkultem Firlefanz gelang dem italienischen Regisseur ein abgründiger Schocker, der vor allem auch wegen seiner herausragenden Farbdramaturgie auf ewig in den Listen der besten Horrorfilmen auftauchen wird. Nachträglich zum ersten Teil einer „Mutter-Trilogie“ erhoben, deren Fortsetzungen „Inferno“ (Horror Infernal) und „Die dritte Mutter“…
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