ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

Neuauflage von Yoko Onos Diskographie – auf Vinyl und in digital

Gemeinsam mit Secretly Canadian and Chimera Music veröffentlicht Yoko Ono ihre elf Studioalben als Reissues. Die Platten erschienen im Original zwischen 1968 und 1985.

Bereits im November können sich Fans auf den ersten Schub freuen. Mit dabei: „Unfinished Music No. 1: Two Virgins“, „Unfinished Music No. 2: Life With Lions“ und „Plastic Ono Band“. auf den ersten beiden Platten befinden sind zudem die Bonustracks „Remember Love“ und „Song for John“. „Plastic Ono Band“ enthält mit einer längeren Version von „Why“ sowie „Open Your Box“, „Something More Abstract“ und „The South Wind“ gar vier Extra-Songs.

Wiederhergestellt wurden die Originale von Mastering-Engineer Greg Calbi, der bereits mit John Lennon zusammenarbeitete, und Onos und Lennons gemeinsamen Sohn Sean Lennon.

Kooperation

Dabei erscheinen viele der Songs und Alben zum ersten Mal in digitaler Form als Download. Zusatzmaterial sowie unveröffentlichte Fotos der Künstlerin werden auf jeder Platte enthalten sein.

Die gesamte Yoko-Ono-Diskographie als Reissue:

    • „Unfinished Music No. 1: Two Virgins“ (1968)
    • „Unfinished Music No. 2: Life With Lions“ (1969)
    • „Plastic Ono Band“ (1970)
    • „Fly“ (1971)
    • „Approximately Infinite Universe“ (1973)
    • „Feeling the Space“ (1973)
    • „A Story“ (recorded 1974, released 1992)
    • „Season of Glass“ (1981)
    • „It’s Alright“ (I See Rainbows) (1982)
    • „Starpeace“ (1985)
    • „Unfinished Music No. 3: Wedding Album“ (1969)


John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

„Double Fantasy“ Im Sommer und Herbst 1980 arbeiteten John Lennon und Yoko Ono in der New Yorker Hit Factory an „Double Fantasy“, Lennons letztem Album. ROLLING-STONE-Redakteur Arne Wilander schrieb darüber: Auf dem Album sind einige der besten Stücke enthalten, die John Lennon nach „Plastic Ono Band“ schrieb – hätten „I’m Stepping Out“, „Nobody Told Me“, „I Don’t Wanna Face It“ und „Borrowed Time“ die Platte ergänzt, wäre es ein großartiges, wenn auch gar nicht modernes Rock-Album geworden. Yokos eklektische, teils rhythmisch-treibende, teils pompös-sentimentale Stücke haben die größtmögliche Distanz zu Lennons schnodderigen Gitarren-Attacken. Albert Goldman nennt „(Just Like) Starting Over“ einen „Rückgriff…
Weiterlesen
Zur Startseite
Kooperation