Olivia Rodrigo schafft es an die Spitze der „Artists 500“-Charts


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In dieser Woche hat die erst 18-jährige Sängerin Olivia Rodrigo mit 283,7 Millionen Streams ihre erste Nummer Eins in den „Artists 500“-Charts des amerikanischen ROLLING STONE erobert. Ihr Debütalbum „Sour“ gilt als bisher meistverkauftes Album in diesem Jahr in den USA. Außerdem führt ihre vierte Single-Auskopplung ihres Debütalbums „Good 4 U“ die RS 100 an. Sowohl für „Sour“ als auch ihre Single „Good 4 U“ erhielt die gebürtige Kalifornierin Gold-Status.

Die „ROLLING STONE Artist 500“-Charts listet die meistgestreamten Künstler der Woche in den USA auf, wobei die gesamten Audio-Streams eines Künstlers während des Erfassungszeitraums – die den Zeitraum von sieben Tagen bis zum vorangegangenen Donnerstag abdeckt – berücksichtigt werden. Hierbei werden Radio oder Digitalradio nicht mit einbezogen. Dafür werden die „Artists 500“ täglich aktualisiert und jede Wochen in der US-Ausgabe des ROLLING STONE veröffentlicht.

Die Rolling Stone Artists 500 dieser Woche

Während Olivia Rodrigo Position eins der Artists-Charts dieser Woche belegt, folgt J. Cole auf Platz zwei  vor Drake, der auf der Drei landete. Platz vier und fünf ergatterten sich Taylor Swift und Morgan Wallen. 

Auch K-Pop triumphierte, denn so stiegen BTS durch ihre Single „Butter“ auf Platz 15 ein. Twenty One Pilots landeten mit ihrem sechsten Studioalbum „Scaled and Icy“ auf Rang 24. Der US-Rapper 42 Dugg gelang es mit Position 39 erstmals in die Top 50 zu kommen und auch sein im Mai veröffentlichtes Album „Free Dem Boyz“ landet in den Top 10 der RS 200.