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Studie: Queen-Auftritt bei „Live Aid“ der beliebteste der Welt


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Prince in der Super-Bowl-Halbzeitshow, U2 in Red Rocks oder Johnny Cash im Knast: Viele Live-Auftritte gelten zu Recht als unvergesslich und sind in die Musik-Geschichte eingegangen.

TicketSource hat jetzt 50 der größten Konzerte aller Zeiten analysiert, um die meistgesehenen Auftritte aller Zeiten zu ermitteln. Als Gradmesser nutzte die Online-Ticketing-Plattform die Anzahl von YouTube-Aufrufen, YouTube-Suchanfragen sowie Google-Suchanfragen.

Die drei beliebtesten Live-Auftritte der Welt

Mit großem Abstand in Führung liegt Queen. Ihr 25-Minuten-Gig beim „Live-Aid“-Festival könnte nun als beliebtester Live-Auftritt der Welt bezeichnet werden. „Live Aid“ war ein Wohltätigkeitskonzert, das am 13. Juli 1985 zugunsten der Hungerhilfe für Äthiopien stattfand. Freddie Mercury und Kollegen spielten ihre größten Hits, darunter „Bohemian Rhapsody“, „Radio Ga Ga“, „We Will Rock You“ und „We Are the Champions“, vor Zehntausenden im Londoner Wembley-Stadion und einem TV-Publikum von 1,9 Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Auch dank der 2018 erschienenen Film-Bio „Bohemian Rhapsody“ wurde das Kurzkonzert in Erinnerung gebracht.

Queen verzeichneten laut Studie insgesamt 136.901.330 Millionen YouTube-Aufrufe, 4.812.00 jährliche YouTube-Suchanfragen und 1.427.600 Millionen Google-Suchanfragen.

Platz 2 bis 25

Auf Platz Zwei der beliebtesten Live-Auftritte stehen Jennifer Lopez und Shakira mit ihrer Show beim Super Bowl 2020. Diese gilt als eine der Aufsehen erregendsten Super-Bowl-Halftime-Shows der Geschichte. Die Performance fand im Hard-Rock-Stadium in Miami Gardens, Florida, statt und erhielt fünf Primetime-Emmy-Nominierungen sowie den Preis für die beste TV-Musikperformance.

Auf Platz Drei liegt ebenfalls eine Super-Bowl-Performance, und zwar jene von Lady Gaga in der Half Time 2017. Die Show brachte Stefani Germanotta, wie die Sängerin mit bürgerlichem Namen heißt, sechs Primetime-Emmy-Award-Nominierungen ein.

Im Ranking folgen weitere 22 Performances, darunter Coldplay, Bruno Mars und Beyoncé mit ihrem Auftritt der Super Bowl Halftime von 2016 auf Platz Vier, die Beatles mit der Show im Shea Stadium auf Platz Fünf, dahinter Michael Jackson (Super Bowl Halftime 1993) und Nirvana (MTV Unplugged 1994). Auf Platz 25 steht David Bowie, ebenfalls mit seinem Auftritt beim Live Aid 1985.


David Gilmour über mögliche Pink-Floyd-Reunion: „hat sich erledigt“

„Es hat sich erledigt, wir sind fertig“ – David Gilmour wird immer wieder zu einer möglichen Pink-Floyd-Reunion befragt. Er lässt auch jetzt keinen Zweifel daran, dass er „absolut nicht mehr weitermachen, auch keine Stadionkonzerte mehr spielen und seine Freiheit genießen“ will. Dem Guitar Player Magazin sagte er: „Es hat seinen Lauf genommen, wir sind fertig. Ich bin dafür, dass Roger [Waters] tut, was immer er tun will und sich amüsiert. Aber ich will auf keinen Fall zurückgehen. Ich will nicht mehr in Stadien spielen. Ich bin frei, genau das zu tun, was ich tun will und wie ich es tun…
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