So schräg reagiert Rian Johnson auf Kritik an „Star Wars: Die letzten Jedi“

„Star Wars“ müsse sich entwickeln – deshalb sei „Die letzten Jedi“ so geworden, wie es ist. Womit der Regisseur zum Ausdruck bringen will, dass sich vor ihm nicht so viel getan hatte.

Rian Johnson hat auf die harsche Kritik reagiert, die viele Fans und Kritiker an „Star Wars: Die letzten Jedi“ zum Ausdruck gebracht haben. Der Regisseur klingt dabei ein wenig wie ein Politiker, der Gemeinplätze verwendet, damit sich die Aufregung legt. Gleichzeitig lobt er sich indirekt auch selbst.

Auf die Frage, ob er es gut finde, dass der Film polarisiere, twitterte Johnson zurück: „Es kann niemals das Ziel sein, die Leute aufzuregen oder sie in Lager zu teilen, aber ich denke, dass die Konversationen stattfinden mussten, falls Star Wars wachsen, sich weiterbewegen und vital bleiben soll.“

„Wachsen“

Das dürfte eine Spitze gegen seinen Vorgänger auf dem Regiestuhl, J.J. Abrams, gewesen sein. Dessen Trilogie-Auftakt, „Das Erwachen der Macht“, trieb Fans zwar nicht derart auseinander wie jetzt schon die „Letzten Jedi“, gilt aber auch eher als Soft Reboot: Viele Story-Elemente aus den ersten „Krieg der Sterne“-Filmen wurden aufgegriffen.

Aber genau die von Johnson beanspruchte „Vitalität“ stellen viele Rezensenten und Fanboys infrage. Beschwerden gehen nicht nur konkret gegen Schauspieler, wie Kelly Marie Tran, sondern auch gegen das Werk an sich. Sogar Luke-Darsteller sagte, seine Figur zeige befremdliche Züge.

https://twitter.com/rianjohnson/status/943930384852574208?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fmashable.com%2F2017%2F12%2F22%2Frian-johnson-last-jedi-backlash%2F

Review: „Star Wars: Die letzten Jedi“

Abonniere unseren Newsletter
Verpasse keine Updates