The Big Bang Theory: Spin-off „Young Sheldon“ begeistert das Netz

Nach nun inzwischen elf Staffeln (in den USA läuft seit einigen Tagen die neuste Season) zeigt auch „The Big Bang Theory“ gewaltige Abnutzungserscheinungen. Ein Phänomen, das vor allem bei erfolgreichen Sitcoms ganz natürlich ist, zieht das Comedy-Format Lacher doch vor allem aus irgendwann doch langweilig werdenden Stereotypen.

Neue Sitcom, neues Feeling

Doch der nicht enden wollende Erfolg der Nerd-Serie, der den Darstellern viel Cash einbringt und vielen ProSieben-Zuschauern beinahe rund um die Uhr ein Lächeln ins Gesicht zaubert, wird wohl bald auslaufen. Damit die Welt in Zukunft nicht auf Dr. Sheldon Cooper verzichten muss, hat Sender CBS vorgesorgt und eine neue Sitcom in Auftrag gegeben, die sich mit der Kindheit des Chefneurotikers und genialen Physikers beschäftigt.

Am Montag (27. September) feierte „Young Sheldon“ in den USA Premiere – und sorgte für mehr als begeisterte Reaktionen. Viele Internet-User, die im Anschluss an die erste Folge mit Iain Armitage als 9-jährigem Sheldon ihre Meinung bei Twitter hinterließen, lobten vor allem, dass die neue Reihe sehr viel herzlicher und auch ideenreicher ist, als erwartet. Schönster Besetzungscoup: Die Mutter des kleinen Texaners wird von Zoe Perry gespielt – was tatsächlich die Tochter der Schauspielerin Laurie Metcalf ist, die in „The Big Bang Theory“ Sheldons Mutter verkörpert.

Kooperation

Netz-Reaktionen auf „Young Sheldon“

Laut ProSieben läuft „Young Sheldon“ Anfang 2018 auch in Deutschland.

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