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„The Walking Dead“: Carl Grimes schockt sie alle


Carl Grimes stirbt: Was das für „The Walking Dead“ bedeutet.

„The Walking Dead“ spielte in den vergangenen Jahren häufiger ein ziemlich mieses Spiel mit den zahlreichen Zuschauern. So wurden extragemeine Cliffhanger an das Ende mancher Staffeln gestellt – und auch mit den Midseason-Finals haben die Macher die Chance, das Publikum über Wochen mit der Frage zu quälen, wie es weitergeht.

Zupass kommt den Schreibern dabei, dass die Comic-Vorlage der Serie natürlich um einiges voraus ist (weswegen im Grunde hier schon alle Details der sich fortentwickelnden Story erfahren werden können), die Serie sich aber immer ihren eigenen Freiraum nimmt, um den einen oder anderen Plot etwas zu variieren.

Und so fragten sich nicht wenige, wie es mit Carl Grimes (Chandler Riggs) in der neuen Folge „Honor“ (der ersten nach der Pause, am Montag – 26. Februar – um 21 Uhr bei Sky) weitergehen würde, nachdem er in der vorangegangenen Episode („Kampf um die Zukunft“) der Gruppe der Geflohenen von Alexandria schwer verletzt zeigte, dass er auf der Flucht von einem „Walker“ gebissen worden ist.

Achtung, Spoiler!

Damit konnte jedem Zuschauer klar sein: Carl Grimes, der Sohn von Rick und Figur der ersten Stunde, würde sterben. Und ausnahmsweise spielen die Autoren diesmal nicht Katz und Maus mit den Fans. In Extralänge wird in der ersten Stunde der qualvolle Tod des Jünglings geschildert. Dabei gibt es lange „Rückblenden“ auf das, was bisher noch keiner zu sehen bekam – nämlich wie Carl gebissen wurde, nachdem er Siddiq (tauchte erstmals in der achten Staffel auf) das Leben retten wollte.

Immerhin bleibt Carl, der im Verlauf der Serie schon mehrmals fast gestorben wäre (seine Augenbinde erinnert daran), die Möglichkeit, sich von all seinen Lieben zu verabschieden, was für einige der emotionalsten Momente der Serie sorgt.

Auch wenn Carl, der seinem Vater nun eine wichtige Botschaft für die Zukunft mitgibt, bei den Fans nie zu den beliebtesten Charakteren gehörte…



„The Walking Dead“-Schauspieler David Morrissey: Gouverneur ist härter als Negan und Alpha

In einer „The Walking Dead“-Diskussionsrunde im Rahmen der Wizard World Virtual Experiences betonte der britische Schauspieler David Morrissey vor wenigen Tagen, wie stark sein Serien-Charakter als „Gouverneur“ sei. In Bezug auf die ihm folgenden, nicht minder bösen Charaktere Negan und Alpha behauptete er: „Von diesen Bösewichten kommt keiner gegen den Gouverneur an – „the Governor would wipe the floor with them.“ Ohnehin sei laut Morrissey der Gouverneur der bedrohlichste Charakter der Staffel. Über seine Rolle sagte er: „Es gibt nur den Gouverneur. Es gibt keine Konkurrenz!“ Nun, bleibt festzuhalten, dass sein Dorfsheriff nur zwei Staffeln überlebte, aber zumindest Negan noch…
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