Highlight: John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

Yoko Ono: So wurde einer der lustigsten „Simpsons“-Witze Realität

In der ersten Folge der fünften Staffel der Kult-Serie „Die Simpsons“ wurden die Beatles und Yoko Ono ein wenig durch den Kakao gezogen. Die Folge „Homer’s Barbershop Quartet“ wurde in den USA am 30. September 1993 ausgestrahlt.

In der Episode geht es darum, wie Bart und Lisa eine alte Schallplatte mit Homer auf dem Cover finden. Der erzählt seinen Kindern dann die Geschichte, wie er in den 1980er Jahren ein Barbershop-Quartett namens „The Be Sharps“ gründete und berühmt wurde. Natürlich eine Anspielung auf die Beatles. Vor keiner anderen Band verneigte sich die Zeichentrickserie derart innig.

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Und in genau dieser Folge hat Barney Gumble auch eine kurze Romanze mit einer japanischen Künstlerin, für die natürlich Yoko Ono Patin stand. In einer Szene in Moes Bar bestellt sie folgendes Getränk: Eine einzelne Pflaume, die in Parfüm schwimmt und in einem Hut serviert wird.

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Hier ist die berühmte Szene aus „Die Simpsons“:

Genau dieses „Getränk“ stand samt Hut in Yoko Onos Ausstellung „ARISING“ im Reykjavik Art Museum in Island. Gestaltet wurde das Kunstobjekt vom isländischen Künstler Ragnar Kjartansson und es trägt den Titel „Yoko Ono: One More Story“ .

Yoko Ono beweist mit der Aktion Humor und wer hätte schon damit gerechnet, dass ein „Die Simpsons“-Gag über 20 Jahre später einmal Realität werden würde?

Weitere Highlights


John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

„Double Fantasy“ Im Sommer und Herbst 1980 arbeiteten John Lennon und Yoko Ono in der New Yorker Hit Factory an „Double Fantasy“, Lennons letztem Album. ROLLING-STONE-Redakteur Arne Wilander schrieb darüber: Auf dem Album sind einige der besten Stücke enthalten, die John Lennon nach „Plastic Ono Band“ schrieb – hätten „I’m Stepping Out“, „Nobody Told Me“, „I Don’t Wanna Face It“ und „Borrowed Time“ die Platte ergänzt, wäre es ein großartiges, wenn auch gar nicht modernes Rock-Album geworden. Yokos eklektische, teils rhythmisch-treibende, teils pompös-sentimentale Stücke haben die größtmögliche Distanz zu Lennons schnodderigen Gitarren-Attacken. Albert Goldman nennt „(Just Like) Starting Over“ einen „Rückgriff…
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