Highlight: Die besten Hardrock-Alben aller Zeiten: Guns N‘ Roses – „Appetite For Destruction“

Axl Rose über das Treffen von Trump und Kanye West: „Was für ein Witz“

Das Treffen zwischen Donald Trump und Kanye West war bereits konfus genug, doch die meisten Twitter-User zögerten nicht, bissige Bemerkungen über das dekadente Duo zu machen.

So auch Axl Rose, der immer wieder die Gelegenheit nutzt, die Politik des US-Präsidenten polemisch zu kommentieren. Auch der Guns-N‘-Roses-Frontmann schaute offenbar die Live-Übertragung des Treffens und schrieb dazu: „Was für ein Witz. Dieser aufmerksamkeitssuchende Nonsens wird nichts in Chicago oder sonst wo verändern“. Die Chicago-Referenz weist auf Wests ursprüngliches Anliegen hin, mit dem Staatsoberhaupt Möglichkeiten zu besprechen, wie man Kriminalität in seiner Heimatstadt bekämpfen könnte.

Kurze Zeit später forderte Rose seine Follower auf, sich durch „all das“ nicht von dem Verschwinden eines prominenten saudischen Journalisten, dem sogenannten „Khashoggi Killing“, ablenken zu lassen.

Dass allerdings Rose von einigen Medien inzwischen als „Stimme der Vernunft“ bezeichnet wird, passt wohl zum wirren politischen Betrieb Amerikas.


Axl Rose oder Slash? Jetzt ist klar, wer den ersten Schritt bei der Reunion von Guns N'Roses machte

Über Jahrzehnte konnte keiner mit keinem: Axl Rose, Slash und Duff McKagan waren sich am Ende spinnefeind, an eine Reunion von Guns N'Roses war nicht zu denken. Das scheint nun fast wie ein böser Traum: Nun wird sogar berichtet, dass Rose wie besessen an neuen Songs arbeitet – dem ersten gemeinsamen seit „Use your Illusion I“ und „II“ von 1991. Inzwischen rollt der Rubel bei den Rockern, die, wenn auch nicht mehr dickste Buddies, doch zumindest einander zuverlässige Geschäftspartner geworden sind. Ihre „Not In This Lifetime“-Tour ist eine der profitabelsten aller Zeiten geworden. Axl Rose griff zum Hörer Im Jahr…
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