Axl Rose über das Treffen von Trump und Kanye West: „Was für ein Witz“


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Das Treffen zwischen Donald Trump und Kanye West war bereits konfus genug, doch die meisten Twitter-User zögerten nicht, bissige Bemerkungen über das dekadente Duo zu machen.

https://twitter.com/PalmerReport/status/1050443858557976576

So auch Axl Rose, der immer wieder die Gelegenheit nutzt, die Politik des US-Präsidenten polemisch zu kommentieren. Auch der Guns-N‘-Roses-Frontmann schaute offenbar die Live-Übertragung des Treffens und schrieb dazu: „Was für ein Witz. Dieser aufmerksamkeitssuchende Nonsens wird nichts in Chicago oder sonst wo verändern“. Die Chicago-Referenz weist auf Wests ursprüngliches Anliegen hin, mit dem Staatsoberhaupt Möglichkeiten zu besprechen, wie man Kriminalität in seiner Heimatstadt bekämpfen könnte.

Kurze Zeit später forderte Rose seine Follower auf, sich durch „all das“ nicht von dem Verschwinden eines prominenten saudischen Journalisten, dem sogenannten „Khashoggi Killing“, ablenken zu lassen.

Dass allerdings Rose von einigen Medien inzwischen als „Stimme der Vernunft“ bezeichnet wird, passt wohl zum wirren politischen Betrieb Amerikas.

https://twitter.com/PalmerReport/status/1050572973193814018


Neil Young prophezeit dem „armen Führer“ Donald Trump Ende seiner Amtszeit

Am Samstag (6.Juni) veröffentlichte Neil Young auf seiner Website „Neil Young Archives Times-Contrarian“ einen Brief, in dem er sich für die „Black Lives Matter“-Bewegung und deutlich gegen US-Präsident Donald Trump aussprach. In Zeiten von Corona, rassistischer Morde und Proteste gegen Polizeigewalt und Intoleranz erklärte der ehemalige Young seinen Fans, dass er den Wandel nun spüren würde. Einer für Alle und Alle für Einen „Auch wenn es noch viel schlimmer werden könnte, mit der Pandemie, denke ich, dass wir alle zusammen lernen können. Manche von uns werden krank werden, vor allem diejenigen, die protestiert haben, deren Familien, diejenigen unter uns, die…
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