Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten: Lindsey Buckingham, Fleetwood Mac

Platz 100 der besten Gitarristen aller Zeiten – Lindsey Buckingham:

Zur Glanzzeit von Fleetwood Mac transformierte Lindsay den Folk seiner Jugend als Banjo-Spieler zum opulenten Stadion-Rock. Seine Werkzeuge: funkelnde Soli, knackige Akkord-Progressionen und frenetisch arpeggierte Läufe.

„Dies ist keine akzeptierte klassische Technik“, sagte er dazu. „Man macht das, was nötig ist um den Sound zu bekommen, den man haben will. “ “

Schlüssel-Songs: „Rhiannon“, „Go Your Own Way“

Geboren 1949, Gitarren: Rick Turner Model 1, Rick Turner Renaissance 12-string.

Fleetwood Mac feuern Lindsey Buckingham

Fleetwood Mac haben bekannt gegeben, dass sie ihre anstehende „Farewell“-Tour ohne Lindsey Buckingham absolvieren werden. Eine Begründung von Seiten der Band oder Buckinghams steht noch aus.

Als Live-Ersatz springen Neil Finn von Crowded House und Mike Campbell (Tom Petty & The Heartbreakers) ein. Finn twitterte bereits begeistert, wie sehr er sich auf die Herausforderung freue – und dass sein Engagement eine „natürliche Sache“ sei.


Coldplay: Geschichte einer enttäuschten Liebe

Was ist nur aus dieser Band geworden, die einmal so treffend den „Trouble“ nach der verloren gegangenen Liebe besang, sich in die Gehirnwindungen eines Wissenschaftlers vergraben konnte, das erbarmungslose Verstreichen der Lebenszeit in eine grelle Klavier-Tanz-Nummer überführte und den Titel eines ihrer kürzesten und schönsten Songs dem goldenen Mantra eines Kultbuchs für Nerds und Studenten entlieh? Ich muss zugeben, dass ich an Coldplay verzweifle. Ich kann nicht begreifen, wie es möglich sein kann, dass vier doch recht begabte Typen, die einen Haufen unsterblicher Lieder geschrieben haben, plötzlich aufgehört haben, Musik zu machen. Oder wenigstens Musik, die berühren will. Wie sensibel…
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