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„Dune“: Das ist Hans Zimmers neue Version von Pink Floyds „Eclipse“


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Der erste richtige Trailer zu „Dune“ ist da. Und mit ihm auch eine aufregende neue Version von Pink Floyds 1973er Stück „Eclipse“ – komponiert von Hollywoods Liebling Hans Zimmer.


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In der neuen Adaption von dem französisch-kanadischen Regisseur Denis Villeneuve („Arrival“) mimt der „Call Me By Your Name“-Darsteller Timothée Chalamet den jungen Helden, Paul Atreides, der sich neben seinem Vater Leto (Oscar Isaac) behaupten muss. Das Haus Atreides kämpft in dem Epos gegen die Anhänger*innen der Harkonnen (unter anderem spielt Stellan Skarsgård den Baron Vladimir Harkonnen) um die Herrschaft über den Wüstenplaneten Arrakis.

Der Trailer zeigt bereits, dass Hauptfigur Paul immer wieder von Visionen heimgesucht wird. Als er dann auf Chani (Zendaya) trifft, kann er es kaum glauben – denn er kennt sie aus den Visionen. Villeneuve malt ein düsteres Bild dieser so fremden Welt. Aber gleichzeitig beeindruckt eben gerade eine Einstellung mit einem riesigen Sandwurm.

Hans Zimmer liefert apokalyptische Musik

Die Musik von Hans Zimmer, der sich hier Floyds finalem Track von der Platte „Dark Side Of The Moon“ annimmt, passt perfekt in das apokalyptische Bild. Er hat den Song aus den 70ern deutlich auseinandergenommen und in ein neues Gewand gesteckt. Nun klingt „Eclipse“ noch dunkler, raumgreifender und die Textzeile „All that you touch, all that you see“ umso eindringlicher.

„Dune – der Wüstenplanet“ wurde schon einmal 1984 von David Lynch verfilmt. Die Version gilt als Kultfilm des Science-Fiction-Genres. Das schon in den 70ern angedachte Projekt basiert außerdem auf dem gleichnamigen Roman von Frank Herbert. Kommerziell war „Dune“ ein Flop – aber einer, den jeder Sci-Fi-Fan trotzdem gesehen haben musste. In den Hauptrollen waren damals Kyle MacLachlan, Jürgen Prochnow, Sting sowie Patrick Stewart zu sehen. Ein Remake war also nur eine Frage der Zeit. Denis Villeneuves Version des Klassikers startet aktuell am 18. Dezember 2020 in den Kinos.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst bei musikexpress.de +++


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