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Farid Bang beschimpft AfD-Weidel in neuem Song

Farid Bang hat auf Instagram das Snippet zu einem neuen Song veröffentlicht, in dem er die AfD-Politikerin als „Nazi-Bitch“ bezeichnet. Bang rappt im rund 20-sekündigen Auszug auch darüber, wie er ihr droht, das Nasenbein zu brechen.

„Hier nochmal ne kleine Kostprobe zu Killa 2018“, schreibt der Musiker dazu. Wie „Bild“ berichtet, prüfe Weidel derzeit, ob sie gegen das Lied juristisch vorgehen könne.

Echo-Skandal um Kollegah und Farid Bang

Kollegah und Farid Bang bei ihrer Echo-Rede
Kollegah und Farid Bang bei ihrer Echo-Rede

Mit ihrem preisgekrönten Album „Jung, brutal gutaussehend 3“ hatten Farid Bang und sein Kollege Kollegah schon im Vorfeld der „Echo“-Verleihung einen Skandal provoziert. Den zwei Rappern wird Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit und Homophobie vorgeworfen. 

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Am Ende wurde, nachdem etliche Künstler protestierten und ihre Auszeichnungen zurückgaben, gar der Musikpreis „Echo“ als solcher abgeschafft. Kollegah und Farid Bang haben derweil die Einladung angenommen, im Juni die KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau zu besuchen.

„Asozialer Marokkaner“

Wie „Bild“ außerdem berichtet, habe Alice Weidel einst getwittert, Bang sei „nichts weiter als ein asozialer Marokkaner“, als Anspielung auf dessen Track „Asozialer Marokkaner“. Bang hat marokkanische Wurzeln, wurde in Spanien geboren und lebt seit seiner Kindheit in Deutschland.

AXEL SCHMIDT AFP/Getty Images
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Studie: Musik hilft gegen Depressionen

>>> In der Galerie: Die zehn eingängigsten Popsongs seit 1940 Wir hatten ja immer schon geahnt, dass Musik glücklich(er) macht: Eine gemeinschaftliche Studie der Queen’s University, Belfast und des Northern Ireland Music Therapy Trust hat nachgewiesen, dass Musikhören auch Depressionen lindern kann. In der Studie verglichen die Forscher zwei Gruppen aus Kindern und Jugendlichen, die an Depressionen litten. Eine Gruppe erhielt eine konventionelle therapeutische Behandlung, die andere zusätzlich Musiktherapie. Wie sich herausstellte, zeigte jene Gruppe, die auch musiktherapeutische Unterstützung erhielt, ein im Vergleich zur anderen Gruppe deutlich gesteigertes Selbstbewusstsein und spürbar weniger depressive Symptome; zudem verbesserten sich Kommunikationsfähigkeit und Interaktion.…
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