Highlight: Guns N‘ Roses vs. Nirvana: Chronik eines Streits mit gutem Ausgang

Guns N’Roses: Diese Sängerin machte Slash zum Nichtraucher

Slash ist bereits seit 2009 strikter Nichtraucher. Eine Entscheidung, die sein Leben besser gemacht habe, wie der Gitarrist von Guns N‘ Roses dem US-Podcaster und Comedian Marc Maron in einem Interview erzählte.

Demnach gab es für ihn gleich mehrere Gründe, den Glimmstängeln zu entsagen. Einer davon sei seine Mutter, die an Lungenkrebs starb („Sie war eine jener Raucherinnen, die dauernd sagten: ‚Eines Tage höre ich auf‘“).

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Ein anderer sei eine schwere Lungenentzündung gewesen, mit der Slash einst zu kämpfen hatte. Und schließlich spielte auch Cher eine nicht zu vernachlässigende Rolle für die Entscheidung, komplett aufs Rauchen zu verzichten.

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Cher war zu viel für Slash

„Als ich mit dem Rauchen aufgehört habe, hatte ich zuvor eine Lungenentzündung – das half mir, aufzuhören“, so Slash. „Während der Lungenentzündung konnte ich nicht rauchen. Ich habe es versucht, aber ich konnte nicht atmen, so hatte ich zwei Wochen Abstinenz beisammen.“ Später kamen Pflaster dazu und der Konsum von Snus (Oraltabak). Inzwischen ersetzen Nikotin-Kaugummis alle anderen Methoden.

Bleibt aber vor allem noch die Geschichte mit Cher. Slashs Ex-Frau und ihre Freunde hätten den Musiker einst zu einem Konzert von Cher mitgeschleift, als er gerade aus dem Krankenhaus von seiner Mutter nachhause kam. Wirklich begeistern konnte ihn das allerdings nicht: „Ich musste eigentlich nach jedem Song raus gehen und eine rauchen. Ich habe mich mit dem Rauchen komplett verausgabt, und Cher war dann einfach zu viel für mich. Sie erweckte live jede einzelne Schaffensphase ihrer Karriere noch einmal zum Leben und warf sich dafür stets neu in Schale. Als dann die ganze „Sonny & Cher“-Nummer kam, musste ich raus und rauchen.“

Cher bei der „Mamma Mia 2“-Premiere

Slash gestand in dem Gespräch, dass er zu seinen Hochzeiten bis zu 60 Zigaretten am Tag rauchte. Zuletzt erzählte der GNR-Gitarrist, wie erfüllend die „Not In This Lifetime“-Tour mit seiner Band für ihn war (trotz erheblicher Zweifel im Vorhinein) und dass es bald auch neue Songs geben könnte.

Samir Hussein WireImage

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