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Hollywood streicht wegen Corona alle Sex-Szenen


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Die großen geplanten Hollywood-Produktionen der nächsten Monate werden auf Darstellungen von Sex und körperlicher Intimität größtenteils verzichten. Das geht aus den Hygiene-Vorschriften hervor, die sich laut „The Sun“ für viele Studios wegen der grassierenden Corona-Pandemie ergeben.

Derzeit ruhen immer noch alle Dreharbeiten, doch bereits ab Freitag (12. Juni) soll es wieder losgehen. Enger Hautkontakt ist allerdings mit Blick auf die schnelle Verbreitung des neuartigen Erregers ein Problem. Für Filme, bei denen sich das nicht vermeiden lässt, soll es computeranimierte Sex-Szenen geben, heißt es in dem Bericht des britischen Boulevard-Blatts. Sicher wird die Regelung auch Auswirkungen auf die Produktion von Serien haben.

Corona-Beauftragter am Set

Zusätzlich gelte am Set ein strikter Leitfaden mit Maskenpflicht und möglichst viel Desinfektion. Filmschaffende vor und hinter der Kamera sollen häufig auf das Virus getestet werden. Für die Überwachung am Set sei Corona-Beauftragter vorgesehen.

Seit März werden in Hollywood im Grunde keine Filme mehr gedreht. Mehrere Großproduktionen wurden bereits verschoben. Auch der Kinostart vieler bereits fertiger Filme musste neu terminiert werden, weil keine Kinos geöffnet sind, die sie zeigen könnten. Manche potentielle Blockbuster werden allerdings frühzeitig gestreamt. Brancheninsider rechnen mit einem Schaden von bis zu 20 Milliarden US-Dollar.