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Im nächsten Jahr gibt es doppelt so viel „Schulz & Böhmermann“

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Im nächsten Jahr gibt es doppelt so viel „Schulz & Böhmermann“

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Was für ein Comeback: Nachdem die Affäre um sein Schmähgedicht wohl keine juristischen Folgen für Jan Böhmermann haben wird, geht es für den Satiriker turbulent weiter. Nicht nur kündigte der „Neo Magazin Royale“-Moderator am Wochenende eine (einmalige) Neuauflage von „Wetten, dass..?“ an. Sein Haussender ZDFneo machte zudem publik, dass „Schulz & Böhmermann“ im nächsten Jahr gleich zehn Mal ausgestrahlt werden wird.

Wie das Medienmagazin „DWDL“ berichtet, wird die etwas andere Talkshow damit doppelt so häufig zu sehen sein als zuletzt. Wegen stark sinkender Quoten war das Format auf den Prüfstand geraten. Möglicherweise könnte die erfolgreiche Etablierung des Spotify-Podcasts „Fest & Flauschig“ aber eine Rolle gespielt haben, die Sendung auch weiterhin und vor allem öfter zu zeigen.

„Fest & Flauschig“ und „Wetten, dass..?“

Ursprünglich war „Schulz & Böhmermann“ eine Weiterentwicklung der erfolgreichen und von Kritikern gelobten Reihe „Roche & Böhmermann“, die nach internen Streitigkeiten aufgegeben werden musste.

Am Sonntag hatte Böhmermann in „Fest & Flauschig“ berichtet, „Wetten, dass..?“ zurück auf die Mattscheibe zu bringen. Dort sagte der 35-jährige Komiker: „Wir baggern seit zwei Jahren am ZDF rum, dass sie uns mal eine ,Wetten, dass..?’-Sendung machen lassen. Und zwar gar nicht aus Verarsche oder so, sondern weil ich es schade finde, dass es das nicht mehr gibt. Und weil ich Bock habe, das mal auszuprobieren.“

Zur Einstellung des Verfahrens um sein Erdogan-Gedicht äußerte sich Böhmermann zuletzt in einem Video. Darin sagte Böhmermann: „Man kann einen Witz immer überflüssig oder gelungen finden.“ Doch am Ende müsse die Meinungsfreiheit auch für solche Beiträge gelten. Die Affäre um das Gedicht sei für ihn ein trauriger Witz. „Wenn ein Witz eine Staatskrise auslöst, ist das nicht das Problem des Witzes, sondern des Staates“

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