Led Zeppelin: Jason Bonham log mit Kokain-Story über Jimmy Page!


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In einer neu veröffentlichten Erklärung widerruft Jason Bonham, Sohn des legendären Led-Zeppelin-Drummers John Bonham, seine Aussage, Jimmy Page hätte ihn in den Siebzigern mit Kokain vertraut gemacht. Der Schlagzeuger entschuldigte sich beim Gitarristen und nennt seine Story „unbegründet“ und „unwahr“.

In einem Radio-Interview mit Howard Stern erzählte Bonham kürzlich, dass ihn Page damals als Teenager das erste Mal mit Kokain versorgt habe. „Jimmy war der Erste, der es mir damals gegeben hat“, sagte der Drummer und erinnerte sich an einen Vorfall in einem Hotel auf Tour von Led Zeppelin.

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„Es ist völlig unwahr, dass Herr J. Page mir illegale Substanzen angeboten hat“

„Wir wurden in sein Zimmer gerufen“, sagte er zu Stern. „Ich war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt, und da lag eine Frau auf dem Boden mit einem Halsband, miauend, und er hatte dieses Schleifer-Ding…und er drehte es um und meinte: „Hier, bitte“, und ich so: „Danke“. Er sagte: „Du hast das schon mal gemacht, oder?“ „Ja, natürlich habe ich. Also übergab er es und ich nahm einfach alles, und er dann: „Genau wie dein Vater – weißt du, das sollte für uns alle sein“, so Bonham Anfang des Monats bei „SiriusFM“.

Jimmy Page

In einer neu veröffentlichten Erklärung entschuldigte sich der Sohn des Led-Zeppelin-Schlagzeugers bei Jimmy Page und bezeichnete seine vorherigen Aussagen als „unbegründet“ und „unwahr“.

Das gesamte Statement von Jason Bonham können Sie nachfolgend lesen:

„Am oder um den 9. April 2019 gab ich, Jason Bonham, ein Interview im Radio mit Howard Stern (das Interview). In diesem Interview habe ich einige unwahre und abfällige Aussagen über Herrn James Page (alias Jimmy Page) der legendären Band Led Zeppelin gemacht. Ich widerrufe bedingungslos alle abwertenden und diffamierenden Bemerkungen zu Herrn J. Page, die ich in diesem Interview gemacht habe. Insbesondere ist es völlig unwahr, dass Herr J. Page mir illegale Substanzen angeboten hat, entweder als ich noch klein war oder überhaupt. Ich entschuldige mich vorbehaltlos bei Herrn Page dafür, dass ich diese unbegründeten und falschen Kommentare über ihn gemacht habe. Aus meinem langjährigen Respekt vor Herrn Page werde ich keine weiteren Kommentare zum Interview abgeben und bin damit einverstanden, keine weiteren Kommentare abzugeben, die Herr Page jetzt oder in Zukunft als herabwürdigend empfinden könnte.“

George Pimentel Getty/WireImage

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