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Highlight: Coldplay: Geschichte einer enttäuschten Liebe

Live: Coldplay würdigen Chris Cornell mit „Black Hole Sun“

Am Samstag zollten Coldplay bei einer Show in Seattle dem Musiker Chris Cornell Tribut. Sänger Chris Martin fügte den Schlussakkorden von „The Scientist“ einen kurzen Ausschnitt des Soundgarden-Klassikers „Black Hole Sun“ hinzu.

Chris Cornells Witwe Vicky dankte der Band für die Ehrerbietung. So würde die Erinnerung an ihren Ehemann weiterleben, schrieb sie auf Twitter.

Die Briten sind nicht die ersten, die dem verstorbenen Grunge-Musiker Anerkennung zollen: Eddie Vedder coverte „Black Hole Sun“ bei einer Show und weinte anschließend auf der Bühne. Thirty Seconds To Mars ehrten mit einem Medley nicht nur Cornell, sondern viele weitere Künstler wie David Bowie, Prince und Chester Bannington, die alle in den vergangenen zwei Jahren starben. Auch Cornells ehemalige Band Audioslave würdigte ihren früheren Frontmann mehrmals.

Auf dieser von Vicky Cornell eingerichteten Tribute-Seite können Fans Erinnerungen an den Musiker miteinander teilen.


All-Star-Tribute-Konzert für Chris Cornell: „Er hatte heute mit Abstand den besten Platz"

Eine Rückschau auf das musikalische Werk von Chris Cornell dauert länger als ein Standardkonzert von zwei Stunden – insbesondere, wenn sich sein riesiger Freundeskreis zusammentut, um das Leben mit all seinen Facetten zu feiern. Über viereinhalb Stunden Soundschlacht und neu gegründete Supergroups im Minutentakt: Sowas erlebt man wohl nur in Los Angeles. Komplett bestuhlte Mehrzweckhallen – das Forum in Inglewood gehört dazu – sorgen normalerweise bei Besitzern von „Nosebleed-Plätzen“ in luftiger Höhe nicht gerade für Euphorie. Kaum verwunderlich, dass daher auch Ferngläser in den Plastikschalen am Sicherheitscheckpoint landeten. Trotzdem dürften selbst diejenigen, die nur Billigplätze (mindestens 100 Dollar) beim 10-Minuten-Schnellverkauf…
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